Generationenwechsel

Beim Generationenwechsel in der Landwirtschaft geht es nicht nur darum, das Durchschnittsalter der Landwirte in der Europäischen Union zu senken. Vielmehr gilt es auch die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass eine neue Generation hochqualifizierter Junglandwirte den technischen Wandel uneingeschränkt zugunsten einer nachhaltigen Landwirtschaft in Europa nutzen kann.

Junglandwirte können einen dauerhaften Beitrag zur Förderung des Wohlstands im ländlichen Raum, zur Stärkung ländlicher Wertschöpfungsketten und zu Investitionen in die Lebensfähigkeit und Vitalität des ländlichen Raums – drei der zehn politischen Leitlinien in der Deklaration von Cork 2.0 vom September 2016 – leisten.

Ungeachtet dessen stehen junge Menschen, die in die Landwirtschaft gehen wollen, vor Herausforderungen, etwa beim Zugang zu Boden, Kapital und Wissen.

Im Rahmen ihrer thematischen Arbeit:

  • ermittelt die ENRD-Kontaktstelle, wie man diverse Maßnahmen der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) für eine Erleichterung des Zugangs zu Boden, Kapital, Ausbildung und Wissen einsetzen könnte;
  • erleichtert die ENRD-Kontaktstelle die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Vertretern der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (NLR) und Junglandwirten sowie landwirtschaftlichen Berufseinsteigern.

 

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Auch zum Thema soziale Inklusion wird entsprechendes Material bereitgestellt, unter anderem ein Merkblatt über die soziale Inklusion junger Menschen in ländlichen Gebieten.