Politische Initiativen und strategische Ansätze

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Auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene werden zahlreiche politische Initiativen geplant und ausgeführt, die trotz unterschiedlicher Namensgebung alle einen Beitrag zur Förderung intelligenter Dörfer leisten (siehe EU-Aktionsplan für intelligente Dörfer).

Dem EU-Magazin Ländlicher Raum zum Thema intelligente Dörfer zufolge haben die Initiativen ihre Ursache häufig in der wachsenden Besorgnis über die immensen Herausforderungen für ländliche Gebiete insbesondere in Gestalt von Bevölkerungsschwund und schlechtem Zugang zu Dienstleistungen (siehe Beispiel „Strategien für Gebiete im Landesinneren“ in Italien).

Gleichzeitig wächst die Einsicht, dass der ländliche Raum in die Lage versetzt werden muss, die unter anderem mit dem digitalen Wandel (siehe Beispiele „Intelligenter ländlicher Raum“ in Finnland und „Plattform digitale Dörfer“ in Deutschland), mit der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Kreislaufwirtschaft (siehe Beispiel „Verbund intelligenter Ortschaften in der Polarregion“), mit neuen Formen der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land (siehe Beispiel „Gegenseitigkeitsverträge“ in Frankreich) und mit neu entstehenden Wertschöpfungsketten verbundenen Chancen so gut wie möglich für sich zu nutzen.

Umfang und Zuwachs der entsprechenden Initiativen sind Gegenstand einer EU-weiten Analyse der ENRD-Kontaktstelle aus dem Jahr 2017 und eines Rahmendokuments aus dem Jahr 2018.

Die Rubriken auf dieser Seite ermöglichen den Zugriff auf wesentliche politische Initiativen und Verlautbarungen der EU, nützliche Arbeitshilfen des ENRD zum Thema intelligente Dörfer und Informationen über entsprechende politische Initiativen der Mitgliedstaaten.