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Gegenstand dieses Kurzberichts über die ENRD-Arbeitstagung „Lebendige ländliche Gebiete: Zugang zu Handel und Dienstleistungen“ ist die Anbindung ländlicher Gebiete an Handel und Dienstleistungen sowie die Rolle der staatlichen Förderung einschließlich der Förderung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

EAFRD Projects Brochure 11 'Vibrant rural areas'

In dieser – nicht auf Deutsch erschienenen – Ausgabe der ELER-Projektbroschüre werden vom ELER geförderte EPLR-Projekte im Zeitraum 2014-2020 beschrieben, die das Arbeitsplatzangebot, das Dienstleistungsspektrum und die soziale Inklusion in ländlichen Gebieten verbessert und dabei bisweilen mehr erreicht haben als ursprünglich geplant.

In der Broschüre wird aufgezeigt, wie gesellschaftspolitische Ziele mit ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit in Einklang gebracht werden können, und dass lebendige ländliche Gebiete nicht nur für die Land-, sondern auch für die Stadtbevölkerung unverzichtbar sind.

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Die 12. Tagung der ENRD-Themengruppe (TG) „Intelligente Dörfer“ bot anderen Mitgliedstaaten die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch über ihre innerstaatlichen Pläne zur Förderung intelligenter Dörfer. Die Verwaltungsbehörden (VB) Österreichs, Irlands und Sloweniens stellten ihre Ideen für einen entsprechenden Förderrahmen in ihren GAP-Strategieplänen vor.

Gegenstand dieser Veröffentlichung sind zwei Beispiele für innovative Ansätze zur klimagerechten und kohlendioxidarmen Umstellung des Anbaus von Runkelrüben in der EU. Sie betreffen die Erfahrungen von zwei Genossenschaften in den Niederlanden und in Italien.

Im Jahr 2017 führte die Slowakei drei „Kriterien für die nachhaltige Nutzung von Biomasse“ ein, die auf alle von den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds (ESIF) geförderten Biomasseprojekte anwendbar sind. In dieser Fallstudie werden die Notwendigkeit derartiger Kriterien in der Slowakei, ihr Inhalt und ihre Anwendung sowie die erwarteten Auswirkungen erläutert.

Die französischen Landwirtschaftsorganisationen erarbeiten auf Grundlage der französischen Strategie gegenwärtig Klimakonzepte für die Milch- und Rindfleischverarbeitung. Für die Rinderzucht, die laut NLCS für 45 % der Methanemissionen in Frankreich verantwortlich zeichnet, hat man Methoden zur Messung und zur Senkung der Treibhausgasemissionen entwickelt. In diesem Themensteckbrief werden entsprechende Klimaschutzmaßnahmen vorgestellt und ihre Anwendung anhand der Region Pays de la Loir beispielhaft erläutert.

Im Mittelpunkt dieses Kurzberichts über das vierte ENRD-Themenlabor „Die Mitwirkung der Interessenträger aufrechterhalten und ausweiten“ steht die Rolle von LEADER und der lokalen Aktionsgruppen (LAG) LEADER bei der Aufrechterhaltung und Ausweitung des Engagements der einschlägigen Interessengruppen in deren Heimatregionen, um auf diesem Weg kurz- und langfristige Konzepte zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen vor Ort auszuarbeiten. Das Themenlabor bot ferner die Möglichkeit zur Diskussion über die Reaktion der LAG auf die Corona-Krise.

Dieses Themenpapier ist eine Arbeitshilfe des ENRD für Verwaltungsbehörden und Träger der Entwicklung des ländlichen Raums zur Planung und Ausführung von Initiativen auf wichtigen Arbeitsfeldern. Schwerpunkt des Dokuments ist die Förderung des digitalen Wandels in Dörfern und ländlichen Gebieten.

Gegenstand dieses Kurzberichts über das ENRD-Seminar „Klimaschutz und robuste Wirtschaft im ländlichen Raum“ sind die Erkenntnisse über den Beitrag der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) zu einer klimagerechten, kohlenstoffarmen Wirtschaft in den ländlichen Gebieten Europas. Als Grundlage für die Beratungen auf dem Seminar diente die Arbeit der ENRD-Themengruppe „Bioökonomie und Klimaschutz im ländlichen Raum“.

 

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