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Gegenstand des Dokuments sind die wesentlichen Merkmale, Beispiele und politischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Förderung und breiteren Anwendung von gemeinsamen Konzepten für die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden.

Das Dokument bietet im Zusammenhang mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Wasser und Böden wichtige Informationen über Hintergrund und wichtige Elemente erfolgsabhängiger Beihilferegelungen.

Gegenstand des Dokuments sind Praxiserfahrungen in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums mit der Ausführung von Nährstoffbewirtschaftungsplänen sowie die Frage, wie derlei Pläne zur nachhaltigen Bewirtschaftung von Waser und Böden beitragen können.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Ihre Schwerpunkte lauten beispielsweise „Begrüßung von Asylsuchenden“ und „Begrüßung von Jungunternehmern“.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Sie behandelt unter anderem das Themenfeld Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Leute, Frauen, Roma und Migranten sowie die Möglichkeiten der Unternehmensgründung.

Gegenstand des Dokuments sind die Arbeitsumstände und die wesentlichen Arbeitsfelder der ENRD-Themengruppe „Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden“.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

In diesem Abschlussbericht der ENRD-Themengruppe (TG) „Förderung des Übergangs zur grünen Wirtschaft'“ (2015-2016) wird der Prozess einer Abgrenzung der „grünen“, „ökologischen“ oder „umweltverträglichen“ Wirtschaft nachvollzogen.

Der Bericht umfasst ferner praktische Empfehlungen, Umsetzungsbeispiele aus Regionen und Mitgliedstaaten der EU und eine Darstellung dessen, wie diese mit den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) verknüpft sind.
 

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion von Migranten und Flüchtlingen in ländlichen Gebieten. Wirtschaftsmigranten bilden inzwischen eine tragende Säule der ländlichen Wirtschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe der Wirtschaftsmigranten um mehr als eine Million asylsuchende Kriegsflüchtlinge vergrößert.

Zwar stellen die Zuwanderer in vielen ländlichen Gebieten Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, doch verbinden sich mit ihnen auch neue Chancen für die Entwicklung dieser Gebiete.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die wesentlichen Merkmale und Schritte der Entwicklung und Ausführung von Projekten im Bereich umweltverträgliche („grüne“) Wirtschaft sowie die Frage, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) derlei Projekte unterstützen können.

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