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Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Ihre Schwerpunkte sind unter anderem die Rolle von Kunst und Kultur, junge Leute in ländlichen Gebieten und die Rolle von Gemeindezentren.

Diese Ausgabe beschäftigt sich eingehend mit dem Konzept der „Landverträglichkeitsprüfung“ und dessen Anwendung in der Praxis. Darin werden die britischen und nordischen Ansätze untersucht und die Visionen von Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, sowie Guillaume Cros, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen, aufgezeigt.

Die Ausgabe enthält auch die regelmäßig erscheinenden „Aktuellen Nachrichten“ des ENRD und der EU sowie die Rubrik „Ländliche Themen, ländliche Perspektiven“, die Ihnen die Meinungen von Interessenvertretern zu Themen wie z. B. einen von lokalen Handlungsträgern initiierten Breitbandausbau oder das erste Europäische Landjugendparlament vermitteln.

Gegenstand des Dokuments ist die Ausführung der Untermaßnahme 6.1 „Existenzgründungsbeihilfe für Junglandwirte“ in den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR). Grundlage ist eine Analyse von 59 nationalen und regionalen EPLR durch die ENRD-Kontaktstelle.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Erschließung des Innovationspotenzials ländlicher Unternehmen“ stützt sich auf drei Beispiele für eine innovative Wirtschaftsförderung: die „Akademie auf Tour“ (Belgien), die „Meisterklasse kurze Lebensmittellieferketten“ (Niederlande) und die „Wirtschaftsförderung AgriEnt“ (Griechenland). Die Studie widmet sich der Frage, wie sich Wirtschaftsförderungsprogramme am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

This is the main report of a dedicated ENRD event on the topic. It outlines the challenges faced by young farmers and new entrants into farming, including access to land, finance, training, and knowledge.
Additionally, it explores how various Rural Development Programme (RDP) Measures could support generational renewal. 

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

In diesem Dokument wird die Förderung der ländlichen Wirtschaft durch Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) analysiert. Die Analyse geht auf die Arbeit der ENRD-Themengruppe „Intelligente und wettbewerbsfähige Wirtschaft im ländlichen Raum“ (2016-2017) zurück.

Gegenstand ist die Frage, wie die Mitgliedstaaten der EU die einschlägigen EPLR-Maßnahmen einsetzen, um Gründung und Wachstum von Unternehmen im ländlichen Raum zu fördern. Als Grundlage diente eine sorgfältige Untersuchung der EPLR von Slowenien, Portugal, Finnland und Schottland sowie des spanischen Baskenlands.

In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre wird dargelegt, dass die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nicht nur zur Unterstützung einzelner Unternehmen im ländlichen Raum, sondern auch zur Schaffung eines geschäftsfördernden Umfelds, in dem Unternehmen in ländlichen Gebieten erfolgreich wirtschaften können, verwendet werden.

Eine Unterstützung wirtschaftlicher Tätigkeiten im ländlichen Raum umfasst gewöhnlich auch strategische Maßnahmen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass in ländlichen Gebieten wirtschaftliche Aktivitäten erfolgreich und selbsttragend sind.

Die Projekte liefern inspirierende Beispiele für die Bereitstellung von Beratung, Ausbildung und Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im ländlichen Raum sowie für gezielte Investitionen in die digitale und physische Infrastruktur, die für wirtschaftliche Aktivitäten im ländlichen Raum – in landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch in anderen Tätigkeitsbereichen im ländlichen Raum – benötigt werden.

Diese Ausgabe gibt verschiedene Sichtweisen zu den Themen LEADER/CLLD, Forstwirtschaft, integrierte Ansätze für die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums und das neue Europäische Solidaritätscorps wieder und liefert kurze Updates von den slowenischen und slowakischen Netzwerken.

Das Kapitel ‚Im Blickpunkt: soziale Eingliederung‘ enthält einen Überblick über die Herausforderungen der sozialen Eingliederung in den ländlichen Gebieten Europas, Informationen über die Themenarbeit des ENRD – Überlegungen bezüglich der Frage, wie LEADER/CLLD zur Förderung der Eingliederung beitragen können – sowie Interviews und Berichte.

This is the main report of the seventh meeting of the National Rural Networks (NRNs) in the 2014-2020 period.
It discusses stakeholder involvement in terms of links with advisory services and farmers' organisations, and ways of developing successful cooperation.

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