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EU Rural Review 28

The theme of this EU Rural Review is 'mainstreaming the bioeconomy'.

With the spotlight firmly focused on how society can manage its natural resources in a sustainable way, rural areas around Europe are increasingly getting primed and ready to reap the benefits of the bioeconomy. This publication looks at the major role played by the new EU Bioeconomy Strategy as well as the importance of local and regional actors to enhance the development of the bioeconomy.

The content of the publication has been informed by the work of the ENRD Thematic Group on 'Mainstreaming the Bioeconomy'.

Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Gegenstand dieser Publikation sind LEADER-ähnliche Initiativen auf dem Westbalkan, einzelstaatliche Strategien, maßgebliche politische und rechtliche Rahmenbedingungen für lokale Aktionsgruppen (LAG), Netzwerke, lokale Partnerschaften und räumliche Entwicklung sowie besondere nationale Herausforderungen und Erfordernisse. Herausgeber ist die Ständige Arbeitsgruppe für regionale ländliche Entwicklung in Südosteuropa.

Dieses Handbuch für lokale Aktionsgruppen (LAG), die Fördermittel aus einem oder mehreren der Struktur- und Investitionsfonds der EU beziehen, stellt anwendungsfreundliche Mittel und Methoden der Bewertung dar und bietet zusätzlich Beispiele aus der Praxis. Herausgeber ist die Unterstützungsstelle des Netzwerks FARNET.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Mit diesem Ratgeber will die GD AGRI der Europäischen Kommission die Anwendung des LEADER-Ansatzes in den Ländern des Westbalkans, in der Türkei und darüber hinaus fördern. Die Publikation enthält praktische Hinweise zur Vorbereitung von LEADER, zur Gründung von LAG sowie zur Ausarbeitung und Ausführung lokaler Entwicklungsstrategien. Hinzu kommen Kapitel zu den Themen Vernetzung und Innovation.

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

In der Erklärung von Tartu werden bessere Rahmenbedingungen für die Anwendung des LEADER/CLLD-Konzepts gefordert. Dazu gehören unter anderem ein Bürokratieabbau und eine Vereinfachung der Multifonds-CLLD dahingehend, dass die Förderung nur noch aus einer einzigen Quelle erfolgt, die nach Maßgabe von EU-weit geltenden einheitlichen Regeln von einer Koordinierungsstelle verwaltet wird. Die Erklärung ist aus einer Interessenträgerkonferenz im November 2016 in der estnischen Stadt Tartu hervorgegangen.

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