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The Common Network Statistics (CNS) provides an insight into the quantitative outputs of NRNs in Y4 (2017 data), highlighting the development achieved by the NRNs.

Dieses Informationsblatt bietet einen allgemeinen Überblick über die Verteilung der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (National Rural Networks, Abk. NRN) in der EU, über die Ausführung von Aufgaben der NRN und über Einflüsse auf die Vernetzung auf regionaler und lokaler Ebene.

In diesem Informationsblatt wird erläutert, wie von der Bevölkerung getragene territoriale Konzepte wie etwa LEADER/CLLD eine wichtige Rolle bei der Auseinandersetzung mit den Themen Armut und soziale Inklusion in ländlichen Gebieten übernehmen können. Ansätze wie LEADER/CLLD sind geeignet, konkrete Probleme auf lokaler bzw. regionaler Ebene zu erkennen, sie mit sachgerechten Maßnahmen anzugehen und durch Zusammenführung der unterschiedlichen Beteiligten effektivere Lösungen hervorzubringen.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die Rolle der (politischen) Netzwerke bei der Förderung der sozialen Inklusion im ländlichen Raum. Netzwerke bieten unter anderem den Vorteil, dass sie unterschiedliche Interessengruppen in Fragen von gemeinsamem Interesse zusammenführen und ihnen den Meinungs- und Erfahrungsaustausch erleichtern. Auf diese Weise können Netzwerke dabei helfen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und zu meistern, und letztlich zu einer besseren Umsetzung politischer Vorgaben beitragen.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion von Migranten und Flüchtlingen in ländlichen Gebieten. Wirtschaftsmigranten bilden inzwischen eine tragende Säule der ländlichen Wirtschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe der Wirtschaftsmigranten um mehr als eine Million asylsuchende Kriegsflüchtlinge vergrößert.

Zwar stellen die Zuwanderer in vielen ländlichen Gebieten Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, doch verbinden sich mit ihnen auch neue Chancen für die Entwicklung dieser Gebiete.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die soziale Inklusion von Roma mit Hilfe von Maßnahmen im Rahmen von LEADER/CLLD. Die Mehrheit der Roma in der EU leidet unter Diskriminierung und infolgedessen unter sozialer Ausgrenzung und bleibender Armut.

Im ländlichen Raum stellen Arbeitsplatzmangel, schlechte Versorgung mit öffentlichen Dienstleistungen, minderwertiger Wohnraum und rückständige Infrastruktur besondere Herausforderungen dar. LEADER bzw. CLLD bieten nicht nur Chancen für konkrete Verbesserungen, sondern auch für die Beteiligung von Roma am gesellschaftlichen Leben.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind Möglichkeiten zur Förderung der sozialen Inklusion junger Leute im ländlichen Raum. Jugendliche und junge Erwachsene sind vor allem auf dem Land in vielerlei Hinsicht (beispielsweise Bildung und Ausbildung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundversorgung) benachteiligt. Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) und insbesondere LEADER/CLLD können dabei helfen, diese Benachteiligung zu beseitigen. Zu den erfolgreichsten Initiativen in dieser Hinsicht zählen jene, die nicht nur für junge Leute, sondern auch von jungen Leuten verwirklicht wurden.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.