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Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

This factsheet presents key findings about the experiences of Network Support Units (NSUs) in collecting and disseminating examples of projects supported through the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). The findings emerged from the analysis of information gathered through an online survey and the ENRD Workshop on 'Project Examples and Good Practices'.

The Common Network Statistics (CNS) provides an insight into the quantitative outputs of NRNs in Y4 (2017 data), highlighting the development achieved by the NRNs.

Dieses Informationsblatt bietet einen allgemeinen Überblick über die Verteilung der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (National Rural Networks, Abk. NRN) in der EU, über die Ausführung von Aufgaben der NRN und über Einflüsse auf die Vernetzung auf regionaler und lokaler Ebene.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die Rolle der (politischen) Netzwerke bei der Förderung der sozialen Inklusion im ländlichen Raum. Netzwerke bieten unter anderem den Vorteil, dass sie unterschiedliche Interessengruppen in Fragen von gemeinsamem Interesse zusammenführen und ihnen den Meinungs- und Erfahrungsaustausch erleichtern. Auf diese Weise können Netzwerke dabei helfen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und zu meistern, und letztlich zu einer besseren Umsetzung politischer Vorgaben beitragen.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion von Migranten und Flüchtlingen in ländlichen Gebieten. Wirtschaftsmigranten bilden inzwischen eine tragende Säule der ländlichen Wirtschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe der Wirtschaftsmigranten um mehr als eine Million asylsuchende Kriegsflüchtlinge vergrößert.

Zwar stellen die Zuwanderer in vielen ländlichen Gebieten Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, doch verbinden sich mit ihnen auch neue Chancen für die Entwicklung dieser Gebiete.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die soziale Inklusion von Roma mit Hilfe von Maßnahmen im Rahmen von LEADER/CLLD. Die Mehrheit der Roma in der EU leidet unter Diskriminierung und infolgedessen unter sozialer Ausgrenzung und bleibender Armut.

Im ländlichen Raum stellen Arbeitsplatzmangel, schlechte Versorgung mit öffentlichen Dienstleistungen, minderwertiger Wohnraum und rückständige Infrastruktur besondere Herausforderungen dar. LEADER bzw. CLLD bieten nicht nur Chancen für konkrete Verbesserungen, sondern auch für die Beteiligung von Roma am gesellschaftlichen Leben.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Instrumente der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) zur Steigerung der Wertschöpfung in der Lebensmittelversorgung. Darüber hinaus bietet das Informationsblatt einen Überblick über strategische Ansätze und 18 verschiedene beispielgebende Ideen zur Digitalisierung der Versorgungsketten.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind Möglichkeiten zur Förderung der sozialen Inklusion junger Leute im ländlichen Raum. Jugendliche und junge Erwachsene sind vor allem auf dem Land in vielerlei Hinsicht (beispielsweise Bildung und Ausbildung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundversorgung) benachteiligt. Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) und insbesondere LEADER/CLLD können dabei helfen, diese Benachteiligung zu beseitigen. Zu den erfolgreichsten Initiativen in dieser Hinsicht zählen jene, die nicht nur für junge Leute, sondern auch von jungen Leuten verwirklicht wurden.

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