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In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind im Rahmen der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) bezuschusste Wirtschaftsförderungsinstrumente wie etwa Wissenstransfer, Beratungsdienste, Grundversorgung, Kooperation (M16) und LEADER/CLLD.

Das Informationsblatt wurde als Hintergrundmaterial für das ENRD-Seminar „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch wirtschaftliche Neuerung“ (Brüssel, März 2017) konzipiert.

Dieses Informationsblatt dreht sich um den Aspekt Partnerschaft und Führung der LEADER/CLLD-„Optimierungsliste“, die auf einem von vier Generaldirektionen der Europäischen Kommission organisierten CLLD-Seminar aufgestellt wurde.

Dieses Informationsblatt dreht sich um den Aspekt LAG-Finanzierung der LEADER/CLLD-„Optimierungsliste“, die auf einem von vier Generaldirektionen der Europäischen Kommission organisierten CLLD-Seminar aufgestellt wurde.

Dieses Informationsblatt dreht sich um den Aspekt lokale Aktivposten der LEADER/CLLD-„Optimierungsliste“, die auf einem von vier Generaldirektionen der Europäischen Kommission organisierten CLLD-Seminar aufgestellt wurde.

In diesem Informationsblatt wird erläutert, wie von der Bevölkerung getragene territoriale Konzepte wie etwa LEADER/CLLD eine wichtige Rolle bei der Auseinandersetzung mit den Themen Armut und soziale Inklusion in ländlichen Gebieten übernehmen können. Ansätze wie LEADER/CLLD sind geeignet, konkrete Probleme auf lokaler bzw. regionaler Ebene zu erkennen, sie mit sachgerechten Maßnahmen anzugehen und durch Zusammenführung der unterschiedlichen Beteiligten effektivere Lösungen hervorzubringen.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion von Migranten und Flüchtlingen in ländlichen Gebieten. Wirtschaftsmigranten bilden inzwischen eine tragende Säule der ländlichen Wirtschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe der Wirtschaftsmigranten um mehr als eine Million asylsuchende Kriegsflüchtlinge vergrößert.

Zwar stellen die Zuwanderer in vielen ländlichen Gebieten Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, doch verbinden sich mit ihnen auch neue Chancen für die Entwicklung dieser Gebiete.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die soziale Inklusion von Roma mit Hilfe von Maßnahmen im Rahmen von LEADER/CLLD. Die Mehrheit der Roma in der EU leidet unter Diskriminierung und infolgedessen unter sozialer Ausgrenzung und bleibender Armut.

Im ländlichen Raum stellen Arbeitsplatzmangel, schlechte Versorgung mit öffentlichen Dienstleistungen, minderwertiger Wohnraum und rückständige Infrastruktur besondere Herausforderungen dar. LEADER bzw. CLLD bieten nicht nur Chancen für konkrete Verbesserungen, sondern auch für die Beteiligung von Roma am gesellschaftlichen Leben.

Diese Ausgabe hebt nicht nur die Relevanz der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums für die Bewältigung allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, sondern zeigt auch praktische Möglichkeiten auf, solchen Herausforderungen zu begegnen und dabei vor Ort größtmögliche positive Effekte zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen Lösungsansätze zum Angehen des eingeschränkten Breitband-Internetzugangs im ländlichen Raum, des globalen Klimawandels und der derzeitigen Flüchtlingskrise. Darüber hinaus werden die besonderen Möglichkeiten beleuchtet, die neue und weiterentwickelte EU-Politikinstrumente (Multifonds-CLLD Ansatz, Europäischer Fonds für strategische Investitionen und ELER-Kooperationsmaßnahme) bieten.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind Möglichkeiten zur Förderung der sozialen Inklusion junger Leute im ländlichen Raum. Jugendliche und junge Erwachsene sind vor allem auf dem Land in vielerlei Hinsicht (beispielsweise Bildung und Ausbildung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Grundversorgung) benachteiligt. Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) und insbesondere LEADER/CLLD können dabei helfen, diese Benachteiligung zu beseitigen. Zu den erfolgreichsten Initiativen in dieser Hinsicht zählen jene, die nicht nur für junge Leute, sondern auch von jungen Leuten verwirklicht wurden.

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