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In diesem Dokument wird aufgezeigt, wie die Digitalstrategien, die gegenwärtig auf mehreren Ebenen in ganz Europa ausgearbeitet werden, den Landgemeinen zugutekommen können.

Die Digitalisierung kann ein kraftvoller Motor des Wandels sein, solange sie auf die Gegebenheiten des ländlichen Raums abgestimmt wird und unter Mitwirkung der Landbevölkerung erfolgt.

Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Der Bericht gibt Auskunft über den aktuellen Stand der Netzwerktätigkeit der Unterstützungsstellen der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum im Zusammenhang mit der Ausführung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR), über den aktuellen Stand der operationellen Herausforderungen und der Zukunftspläne der NRN sowie über den aktuellen Stand der Themenarbeit.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt.

Sie erstreckt sich auf verfügbare Fördermittel aus Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) für soziale Inklusion unter Einschluss von LEADER/CLLD und Vernetzung.

Gegenstand des Dokuments sind Beispiele für Initiativen und Strategien in Sachen „Intelligente Dörfer“ auf nationaler und regionaler Ebene sowie die unterstützende Rolle der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Angaben beruhen auf einer EU-weiten Sichtung durch die ENRD-Kontaktstelle. Das Dokument enthält ferner den Arbeitsplan für die ENRD-Themengruppe „Intelligente Dörfer“ im Zeitraum 2017-2018.

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Gegenstand dieser Bestandsaufnahme ist der Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltungsbehörden und Netzwerkunterstützungsstellen (NSU) zugunsten einer besseren Anwendung von LEADER/CLLD. Sie vermittelt einen Überblick über die Multifonds-Möglichkeiten zur Förderung der CLLD und gibt Empfehlungen für die transnationale und interterritoriale Zusammenarbeit zwischen lokalen Aktionsgruppen (LAG).

Diese Ausgabe hebt nicht nur die Relevanz der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums für die Bewältigung allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, sondern zeigt auch praktische Möglichkeiten auf, solchen Herausforderungen zu begegnen und dabei vor Ort größtmögliche positive Effekte zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen Lösungsansätze zum Angehen des eingeschränkten Breitband-Internetzugangs im ländlichen Raum, des globalen Klimawandels und der derzeitigen Flüchtlingskrise. Darüber hinaus werden die besonderen Möglichkeiten beleuchtet, die neue und weiterentwickelte EU-Politikinstrumente (Multifonds-CLLD Ansatz, Europäischer Fonds für strategische Investitionen und ELER-Kooperationsmaßnahme) bieten.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

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