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Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Der Bericht gibt Auskunft über den aktuellen Stand der Netzwerktätigkeit der Unterstützungsstellen der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum im Zusammenhang mit der Ausführung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR), über den aktuellen Stand der operationellen Herausforderungen und der Zukunftspläne der NRN sowie über den aktuellen Stand der Themenarbeit.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt.

Sie erstreckt sich auf verfügbare Fördermittel aus Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) für soziale Inklusion unter Einschluss von LEADER/CLLD und Vernetzung.

Gegenstand des Dokuments sind Beispiele für Initiativen und Strategien in Sachen „Intelligente Dörfer“ auf nationaler und regionaler Ebene sowie die unterstützende Rolle der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Angaben beruhen auf einer EU-weiten Sichtung durch die ENRD-Kontaktstelle. Das Dokument enthält ferner den Arbeitsplan für die ENRD-Themengruppe „Intelligente Dörfer“ im Zeitraum 2017-2018.

Gegenstand dieses kurzen Diskussionspapiers ist die Arbeit der ENRD-Themengruppe „Intelligente und wettbewerbsfähige ländliche Gebiete“.

Den Schwerpunkt bilden die Bedeutung der Beziehungen zwischen Stadt und Land für die Entwicklung der ländlichen Wirtschaft und die entsprechende Förderung im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieser Bestandsaufnahme ist der Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltungsbehörden und Netzwerkunterstützungsstellen (NSU) zugunsten einer besseren Anwendung von LEADER/CLLD. Sie vermittelt einen Überblick über die Multifonds-Möglichkeiten zur Förderung der CLLD und gibt Empfehlungen für die transnationale und interterritoriale Zusammenarbeit zwischen lokalen Aktionsgruppen (LAG).

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

Diese Bestandsaufnahme soll als Leitfaden zur Errichtung von Unterstützungsstellen für ländliche Netzwerke (engl. NSU) zu Beginn der Programmperiode dienen. Sie gibt Auskunft darüber, wann und wie die nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (engl. NRN) im Zeitraum 2014-2020 errichtet wurden, sowie darüber, wie die NSU die Mitglieder der NRN ausfindig machen und mit ihnen zusammenarbeiten.

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