Publications

Total results: 20.

Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Der Bericht gibt Auskunft über den aktuellen Stand der Netzwerktätigkeit der Unterstützungsstellen der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum im Zusammenhang mit der Ausführung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR), über den aktuellen Stand der operationellen Herausforderungen und der Zukunftspläne der NRN sowie über den aktuellen Stand der Themenarbeit.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt.

Sie erstreckt sich auf verfügbare Fördermittel aus Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) für soziale Inklusion unter Einschluss von LEADER/CLLD und Vernetzung.

Gegenstand des Dokuments sind Beispiele für Initiativen und Strategien in Sachen „Intelligente Dörfer“ auf nationaler und regionaler Ebene sowie die unterstützende Rolle der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Angaben beruhen auf einer EU-weiten Sichtung durch die ENRD-Kontaktstelle. Das Dokument enthält ferner den Arbeitsplan für die ENRD-Themengruppe „Intelligente Dörfer“ im Zeitraum 2017-2018.

Gegenstand dieser Bestandsaufnahme ist der Erfahrungsaustausch zwischen Verwaltungsbehörden und Netzwerkunterstützungsstellen (NSU) zugunsten einer besseren Anwendung von LEADER/CLLD. Sie vermittelt einen Überblick über die Multifonds-Möglichkeiten zur Förderung der CLLD und gibt Empfehlungen für die transnationale und interterritoriale Zusammenarbeit zwischen lokalen Aktionsgruppen (LAG).

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

Diese Bestandsaufnahme soll als Leitfaden zur Errichtung von Unterstützungsstellen für ländliche Netzwerke (engl. NSU) zu Beginn der Programmperiode dienen. Sie gibt Auskunft darüber, wann und wie die nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (engl. NRN) im Zeitraum 2014-2020 errichtet wurden, sowie darüber, wie die NSU die Mitglieder der NRN ausfindig machen und mit ihnen zusammenarbeiten.

Pages