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This documents explores the role of awareness‑raising and communication in promoting the development of sustainable bioeconomy value chains in European rural areas.

The document is part of the analytical work carried out by the ENRD Thematic Group on 'Mainstreaming the Bioeconomy'.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Das Dokument verweist auf Hilfsmittel für Praktiker, Entscheidungsträger und Bevölkerung bei der Planung und Entwicklung zukunftsfähiger Versorgungsleistungen im ländlichen Raum. Der Schwerpunkt liegt zwar auf Dienstleistungen, doch lässt sich jedes Hilfsmittel auch für andere Zwecke einsetzen.

Gegenstand des Dokuments sind die unterschiedlichen Geschäftsmodelle zur Verbesserung der Dienstleistungsversorgung auf dem Land. Darüber hinaus enthält es Empfehlungen für die Auswahl des passenden Geschäftsmodells für Dienstleistungen im ländlichen Raum.

Gegenstand des Dokuments sind Beispiele für Initiativen und Strategien in Sachen „Intelligente Dörfer“ auf nationaler und regionaler Ebene sowie die unterstützende Rolle der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Angaben beruhen auf einer EU-weiten Sichtung durch die ENRD-Kontaktstelle. Das Dokument enthält ferner den Arbeitsplan für die ENRD-Themengruppe „Intelligente Dörfer“ im Zeitraum 2017-2018.

Gegenstand des Berichts sind die Erkenntnisse aus sechs Fallstudien über die Regelungen für die Programmplanung auf dem Themenfeld „Ressourceneffizienz“ in den nationalen und regionalen Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR).

Gegenstand des Dokuments sind die politischen Rahmenbedingungen für Ressourceneffizienz auf Ebene der EU und auf globaler Ebene sowie die wesentlichen Aspekte der Planung und Ausführung von Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Gegenstand dieses Hintergrunddokuments sind Aufgabenstellung und Arbeitsumstände der ENRD-Themengruppe „Ressourceneffizienz“. Es beleuchtet die einschlägigen politischen Schwerpunkte und die themenbezogene politische Programmplanung.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

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