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Kurzdarstellung der Projekte einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Stärkung des naturnahen Fremdenverkehrs, der biologischen Vielfalt und der Digitalisierung in ihrem Gebiet (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Der Bericht wurde von der ENRD-Themengruppe „Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden“ (2017-2018) erstellt.

Neben den Ausführungen über das genannte Thema enthält er Empfehlungen, wie sich die Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) am besten einsetzen lassen.

Der Bericht wurde von der ENRD-Themengruppe „Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden“ (2017-2018) erstellt.

Neben den Ausführungen über das genannte Thema enthält er Empfehlungen, wie sich die Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) am besten einsetzen lassen.

Der Bericht wurde von der ENRD-Themengruppe „Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden“ (2017-2018) erstellt.

Neben den Ausführungen über das genannte Thema enthält er Empfehlungen, wie sich die Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) am besten einsetzen lassen.

Diese Sammlung wurde von der ENRD-Themengruppe „Nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Böden“ (2017-2018) zusammengestellt.

Sie erstreckt sich auf Herausforderungen, Erkenntnisse und Empfehlungen unter anderem zum besseren Gebrauch öffentlicher Fördermittel.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind Verwaltungsvereinfachungen – unter anderem vereinfachte Kostenoptionen – im Rahmen des tschechischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) zur Erhöhung der Transparenz und zur Minderung der Gefahr von Irrtümern über die Förderberechtigung.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das britische System zur Stärkung der Nachhaltigkeit durch ein „Feldlabor“-Netzwerk und Forschungsbeihilfen. Das System soll im Wege von Weiterbildung, Unterstützung und wissenschaftlicher Begleitung die Innovationskraft landwirtschaftlicher Betriebe stärken und so alltägliche Herausforderungen meistern helfen.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die gemeinsame Initiative der Vernetzungsstellen Ländliche Räume in Schweden, Finnland, Estland, Litauen und Polen zur Stärkung der Mitbestimmung, des unternehmerischen Denkens und der Innovationsbereitschaft von Junglandwirten zugunsten zukunftsfähiger ländlicher Gebiete.

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