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Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Ihre Schwerpunkte lauten beispielsweise „Begrüßung von Asylsuchenden“ und „Begrüßung von Jungunternehmern“.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Sie behandelt unter anderem das Themenfeld Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Leute, Frauen, Roma und Migranten sowie die Möglichkeiten der Unternehmensgründung.

Gegenstand des Dokuments ist die Ausführung der Untermaßnahme 6.1 „Existenzgründungsbeihilfe für Junglandwirte“ in den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR). Grundlage ist eine Analyse von 59 nationalen und regionalen EPLR durch die ENRD-Kontaktstelle.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Diese Ausgabe hebt nicht nur die Relevanz der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums für die Bewältigung allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, sondern zeigt auch praktische Möglichkeiten auf, solchen Herausforderungen zu begegnen und dabei vor Ort größtmögliche positive Effekte zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen Lösungsansätze zum Angehen des eingeschränkten Breitband-Internetzugangs im ländlichen Raum, des globalen Klimawandels und der derzeitigen Flüchtlingskrise. Darüber hinaus werden die besonderen Möglichkeiten beleuchtet, die neue und weiterentwickelte EU-Politikinstrumente (Multifonds-CLLD Ansatz, Europäischer Fonds für strategische Investitionen und ELER-Kooperationsmaßnahme) bieten.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

Rural Europe plays a central role in the provision of environmental services such as preserving biodiversity, contributing to climate regulation—by reducing emissions and sequestering carbon, protecting water quality and availability, preserving soil functionality and air quality, reinforcing resilience to flooding and/or fire and maintaining landscape values.

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