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This factsheet was produced by the ENRD Thematic Group (TG) on 'Sustainable Management of Water and Soils' (2017-2018).
It overviews the topic and includes the TG's recommendations on how to improve water and soil management through multi-actor approaches.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

In diesem Dokument wird die Förderung der ländlichen Wirtschaft durch Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) analysiert. Die Analyse geht auf die Arbeit der ENRD-Themengruppe „Intelligente und wettbewerbsfähige Wirtschaft im ländlichen Raum“ (2016-2017) zurück.

Gegenstand ist die Frage, wie die Mitgliedstaaten der EU die einschlägigen EPLR-Maßnahmen einsetzen, um Gründung und Wachstum von Unternehmen im ländlichen Raum zu fördern. Als Grundlage diente eine sorgfältige Untersuchung der EPLR von Slowenien, Portugal, Finnland und Schottland sowie des spanischen Baskenlands.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind im Rahmen der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) bezuschusste Wirtschaftsförderungsinstrumente wie etwa Wissenstransfer, Beratungsdienste, Grundversorgung, Kooperation (M16) und LEADER/CLLD.

Das Informationsblatt wurde als Hintergrundmaterial für das ENRD-Seminar „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch wirtschaftliche Neuerung“ (Brüssel, März 2017) konzipiert.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind Instrumente zur Bewältigung aktueller Herausforderungen im ländlichen Raum (beispielsweise des demografischen Wandels), die Prinzipien soziale Innovation und soziales Unternehmertum samt ihres Nutzens sowie entsprechende Beispiele mit Vorbildcharakter.

Das Informationsblatt wurde als Hintergrundmaterial für das ENRD-Seminar „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch wirtschaftliche Neuerung“ (Brüssel, März 2017) konzipiert.

In diesem Informationsblatt wird erläutert, wie von der Bevölkerung getragene territoriale Konzepte wie etwa LEADER/CLLD eine wichtige Rolle bei der Auseinandersetzung mit den Themen Armut und soziale Inklusion in ländlichen Gebieten übernehmen können. Ansätze wie LEADER/CLLD sind geeignet, konkrete Probleme auf lokaler bzw. regionaler Ebene zu erkennen, sie mit sachgerechten Maßnahmen anzugehen und durch Zusammenführung der unterschiedlichen Beteiligten effektivere Lösungen hervorzubringen.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die Rolle der (politischen) Netzwerke bei der Förderung der sozialen Inklusion im ländlichen Raum. Netzwerke bieten unter anderem den Vorteil, dass sie unterschiedliche Interessengruppen in Fragen von gemeinsamem Interesse zusammenführen und ihnen den Meinungs- und Erfahrungsaustausch erleichtern. Auf diese Weise können Netzwerke dabei helfen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und zu meistern, und letztlich zu einer besseren Umsetzung politischer Vorgaben beitragen.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Möglichkeiten zur Förderung der Inklusion von Migranten und Flüchtlingen in ländlichen Gebieten. Wirtschaftsmigranten bilden inzwischen eine tragende Säule der ländlichen Wirtschaft. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe der Wirtschaftsmigranten um mehr als eine Million asylsuchende Kriegsflüchtlinge vergrößert.

Zwar stellen die Zuwanderer in vielen ländlichen Gebieten Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen, doch verbinden sich mit ihnen auch neue Chancen für die Entwicklung dieser Gebiete.

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