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In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Dieses Dokument bietet einen Überblick über mehr als 35 Projekte zum Thema „Intelligente Dörfer“. Die Projekte wurden sämtlich von den Mitgliedern der entsprechenden ENRD-Themengruppe (TG) zur Verfügung gestellt.

Hinweis: Das Dokument ist von der ENRD-Kontaktstelle nicht auf inhaltliche Richtigkeit geprüft worden. Weitere Beispiele für Projekte und Initiativen finden sich auf dem Portal Intelligente Dörfer.

Der Abschlussbericht der ENRD-Themengruppe (TG) „Bessere Ausführung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR)“ (2014-2015) gibt Interessenträgern Praxistipps und wichtige Empfehlungen zur besseren Ausführung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) 2014-2020 an die Hand.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Der Abschlussbericht der Themengruppe (TG) „Stärkere Einbindung der Interessenträger“ (2014-2015) beschreibt die Rolle der ländlichen Netzwerke und der einschlägigen Instrumente zur Förderung einer stärkeren Beteiligung der Interessenträger für die verbesserte Umsetzung der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR).

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

This issue highlights the value of the organic approach to agriculture and the rural economy, as well as its wider societal and environmental benefits. It further provides insight into the evolving European policy landscape - including a detailed profile of the European Commission’s Action Plan on the Future of Organic Production in Europe - and the course it is setting for the future of the sector.

Innovation is at the heart of the Europe 2020 strategy, which aims to promote smart, sustainable and inclusive growth. Today, European farmers are faced with the dual challenges of having not only to produce more, but also to do so in a sustainable manner. The reform of the Common Agricultural Policy (CAP) sees innovation as a key driver of sustainable agriculture and rural development.

Networking is a policy instrument within the framework of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD) – otherwise known as Pillar 2 of the Common Agricultural Policy (CAP). Experience shows that networks are an effective means of informing, inspiring and empowering local people in rural communities.

This issue of the EU Rural Review showcases some of the different types of innovation and creativity from EU rural areas.