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Gegenstand dieser Fallstudie ist eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Dienstleistungen auf dem Land, die das Fraunhofer-Institut in mehreren Pilotdörfern in Deutschland erprobt. Dank der Errichtung einer gemeinsamen digitalen Dienstleistungsplattform und der Festlegung gemeinsamer Regeln werden neue Lösungen in puncto Versorgung mit Erzeugnissen regionaler Herkunft, Telekommunikation, Verkehrswesen und elektronischer Verwaltung ermöglicht.

Gegenstand dieser Fallstudie sind „Gegenseitigkeitsverträge“ zwischen Städten und deren Umland in vier Pilotgebieten in Frankreich.

In der Studie wird dargelegt, wie Vertreter der Kommunen und der Bevölkerung aus den Städten und dem Umland über für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaften und gemeinsame Maßnahmen bei Sachverhalten von gemeinsamem Interesse wie etwa Beschäftigung, Umweltschutz und Daseinsvorsorge verhandeln. Die Studie schenkt sowohl den ordnungs- wie auch den finanzpolitischen Auswirkungen entsprechender Partnerschaften Beachtung.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die italienische „Strategie für Gebiete im Landesinneren“ als eine der am weitesten reichenden integrierten Strategien zur Bekämpfung der Entvölkerung und des Mangels an staatlichen Dienstleistungen in Europa. Alle vier europäischen Struktur- und Investitionsfonds werden mit nationalen Finanzhilfen zu dem Zweck kombiniert, landesweit in 72 Pilotregionen Konzepte zugunsten der lokalen Entwicklung und der Modernisierung von Dienstleistungen zu fördern.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die finnische Untersuchung „Intelligenter ländlicher Raum“ über die Herausforderungen und die digitalisierungsbedingten Chancen der ländlichen Gebiete Finnlands. Die Studie enthält zahlreiche Empfehlungen zur Optimierung moderner digitaler Dienstleistungen im ländlichen Raum, die sowohl in bereits laufende als auch in neue Programme in Finnland eingeflossen sind.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Erschließung des Innovationspotenzials ländlicher Unternehmen“ stützt sich auf drei Beispiele für eine innovative Wirtschaftsförderung: die „Akademie auf Tour“ (Belgien), die „Meisterklasse kurze Lebensmittellieferketten“ (Niederlande) und die „Wirtschaftsförderung AgriEnt“ (Griechenland). Die Studie widmet sich der Frage, wie sich Wirtschaftsförderungsprogramme am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Breitband-Internet für alle: neue digitale Chancen für den ländlichen Raum“ stützt sich auf zwei Innovationsbeispiele, namentlich die Glasfasergenossenschaft Kuhmo in Finnland und die Breitband-Bürgerinitiative Molenwaard in den Niederlanden.

Die Studie befasst sich mit der Frage, wie sich Breitbandnetze auf dem Land unter Mitsprache der Bevölkerung am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch Digitalisierung“ stützt sich auf drei Beispiele für digitale Zentren im ländlichen Raum: Cocotte Numérique (Frankreich), #hellodigital (Schottland) und Ludgate Hub (Irland). 

Die Studie widmet sich der Frage, wie sich digitale Drehkreuze auf dem Land am besten errichten und betreiben und die Nutzung der Digitaltechnik auf dem Land optimal fördern lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

This issue highlights the value of the organic approach to agriculture and the rural economy, as well as its wider societal and environmental benefits. It further provides insight into the evolving European policy landscape - including a detailed profile of the European Commission’s Action Plan on the Future of Organic Production in Europe - and the course it is setting for the future of the sector.

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