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Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die Konferenz „networX“, die vom 11. bis 12. April 2019 in Brüssel stattfand. Die Konferenz war die bisher größte Zusammenkunft von Interessenträgern der Entwicklung des ländlichen Raums in der laufenden Programmperiode. Im Mittelpunkt des Konferenzberichts stehen die wichtigsten Ergebnisse sowie die Verleihung der „Rural Inspiration Awards“ des ENRD.

In der Rubrik „Ländliche Themen, ländliche Perspektiven“ des Magazins wird über nützliche Beiträge zur Entwicklung des ländlichen Raums unter anderem in Form von Projekten der sozialen und digitalen Kommunikation aus Irland und auf europäischer Ebene, über zielgerichtete nationale Projekte zur Förderung neuer Formen des Fremdenverkehrs und über den positiven Einfluss der GAP auf die Entwicklung des ländlichen Raums in Polen berichtet. Hinzu kommen Neuigkeiten über die Arbeit des ENRD auf den Themenfeldern „Intelligente Dörfer“ und „Bioökonomie“ sowie ein Bericht über neue Kreditmodelle für die Entwicklung des ländlichen Raums.

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Thema Kommunikation. Es werden aktuelle Meinungen von Mitgliedern der Netzwerke zur Entwicklung des ländlichen Raums sowie beispielhafte Mittel und Wege der Kommunikation – von digitalen Verbreitungswegen über den Erfahrungsaustausch in landwirtschaftlichen Betrieben bis hin zu Werbekampagnen – vorgestellt, die bei der Ausführung der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums von Nutzen sind.

Des Weiteren bietet auch diese Ausgabe wieder Neuigkeiten von ENRD und EU, aus ländlicher Perspektive wichtige Artikel über bioökonomische Wertschöpfungsketten in südeuropäischen Ländern und über die Verbesserung der Breitbandversorgung auf dem Land sowie einen Weltbankbericht über den Nutzen der GAP für Wirtschaft und Wirtschaftswachstum im ländlichen Raum.

Diese Ausgabe beschäftigt sich eingehend mit dem Generationenwechsel in der Landwirtschaft und den Maßnahmen, die umgesetzt werden, um eine neue Generation von Landwirten herauszubilden und zu unterstützen. Berücksichtigt werden dabei auch die Gesetzgebungsvorschläge der Europäischen Kommission für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach dem Jahr 2020. 

Der Inhalt dieser Ausgabe umfasst ferner die Dauerrubriken „Neues vom ENRD“ und „Neues von der EU“ sowie das Kapitel „Ländliche Perspektiven“ mit Beiträgen von Interessenträgern unter anderem zur bislang größten Umfrage zum Thema LEADER/CLLD und zum neuen Umsetzungsmodell der GAP.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Diese Ausgabe gibt verschiedene Sichtweisen zu den Themen LEADER/CLLD, Forstwirtschaft, integrierte Ansätze für die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums und das neue Europäische Solidaritätscorps wieder und liefert kurze Updates von den slowenischen und slowakischen Netzwerken.

Das Kapitel ‚Im Blickpunkt: soziale Eingliederung‘ enthält einen Überblick über die Herausforderungen der sozialen Eingliederung in den ländlichen Gebieten Europas, Informationen über die Themenarbeit des ENRD – Überlegungen bezüglich der Frage, wie LEADER/CLLD zur Förderung der Eingliederung beitragen können – sowie Interviews und Berichte.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

This issue highlights the value of the organic approach to agriculture and the rural economy, as well as its wider societal and environmental benefits. It further provides insight into the evolving European policy landscape - including a detailed profile of the European Commission’s Action Plan on the Future of Organic Production in Europe - and the course it is setting for the future of the sector.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

Innovation is at the heart of the Europe 2020 strategy, which aims to promote smart, sustainable and inclusive growth. Today, European farmers are faced with the dual challenges of having not only to produce more, but also to do so in a sustainable manner. The reform of the Common Agricultural Policy (CAP) sees innovation as a key driver of sustainable agriculture and rural development.

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