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Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Förderung der regionalen Entwicklung durch die transnationale Zusammenarbeit zwischen Lettland und der Republik Moldau mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind das Modell eines nationalen ländlichen Parlaments und seine Nutzung als effektives Forum für Beratungen von Interessenträgern der ländlichen Entwicklung über einschlägige Themen. Ländliche Parlamente gibt es bereits in Schweden, Finnland und Estland.

In dieser Methodenstudie wird untersucht, wie die schwedische Vernetzungsstelle Ländliche Räume unter Einsatz von Themengruppen die Interessenträger der ländlichen Entwicklung dazu bewegen will, sich an der Umsetzung der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums zu beteiligen oder ihre Mitwirkung zu optimieren.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind LEADER-„Lernnetzwerke“, die von der flämischen Vernetzungsstelle Ländliche Räume zu dem Zweck aufgebaut werden, die Ausführung von LEADER/CLLD mittels Informationsaustausches zwischen lokalen Aktionsgruppen (LAG) und Experten zu verbessern.

In dieser Methodenstudie wird untersucht, wie der Dachverband der portugiesischen Vereinigungen für ländliche Entwicklung Minha Terra im Vorfeld der Sitzung des Europäischen Ländlichen Parlaments im Jahr 2015 der Landbevölkerung die Mitsprache bei Anhörungen über die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft ermöglicht hat.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das Netzwerk LINC aus lokalen Aktionsgruppen (LAG) und Vernetzungsstellen Ländliche Räume. Es soll einen Informationsaustausch ermöglichen, die Zusammenarbeit zwischen den Handlungsträgern der ländlichen Entwicklung optimieren und Projekte der transnationalen Zusammenarbeit vorantreiben.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

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