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Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

Rural Europe plays a central role in the provision of environmental services such as preserving biodiversity, contributing to climate regulation—by reducing emissions and sequestering carbon, protecting water quality and availability, preserving soil functionality and air quality, reinforcing resilience to flooding and/or fire and maintaining landscape values.

Networking is a policy instrument within the framework of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD) – otherwise known as Pillar 2 of the Common Agricultural Policy (CAP). Experience shows that networks are an effective means of informing, inspiring and empowering local people in rural communities.

This issue focuses on the inter-relationship between two key elements of the LEADER approach - Local Development Strategies and cooperation.

The role of EU agriculture and rural development policies in the delivery of public goods in rural areas throughout Europe.

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