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Zusammenfassende Darstellung der Initiativen einer britischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zum Thema ökologisches Wirtschaften, die zu Energieeinsparungen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen geführt haben. Dazu gehört unter anderem der Aufbau eines Netzwerks aus Experten, Bürgervereinigungen und Unternehmen auf dem Gebiet erneuerbare Energie.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Kurzdarstellung eines von einer griechischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) geförderten Wegenetzes, das Kulturtraditionen und moderne Technik miteinander verbindet.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Ein Überblick über die Arbeit einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) an der Herstellung einer größeren Bürgerbeteiligung, um die soziale Kompetenz und das soziale Kapital einer Landgemeinde nachhaltig zu stärken.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Erläutert wird, wie eine österreichische lokale Aktionsgruppe (LAG) mit Projekten zur Förderung der Landjugend, der Bürgerbeteiligung und des Erfahrungsaustausches die nachhaltige Entwicklung örtlicher Gemeinschaften vorantreibt (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind die Entwicklung und Anwendung eines Online-Instruments durch die dänische Verwaltungsbehörde zur Prüfung von Anträgen auf LEADER-Förderung. Die eingereichten Projektvorschläge werden anhand eines Bezugswertes und der erwarteten Maßnahmen auf Übereinstimmung mit den Schwerpunkten des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum geprüft.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Leistung eines einmaligen Förderbetrags im Rahmen des polnischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) an lokale Aktionsgruppen (LAG) zur Ausarbeitung ihrer lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das britische System zur Stärkung der Nachhaltigkeit durch ein „Feldlabor“-Netzwerk und Forschungsbeihilfen. Das System soll im Wege von Weiterbildung, Unterstützung und wissenschaftlicher Begleitung die Innovationskraft landwirtschaftlicher Betriebe stärken und so alltägliche Herausforderungen meistern helfen.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die gemeinsame Initiative der Vernetzungsstellen Ländliche Räume in Schweden, Finnland, Estland, Litauen und Polen zur Stärkung der Mitbestimmung, des unternehmerischen Denkens und der Innovationsbereitschaft von Junglandwirten zugunsten zukunftsfähiger ländlicher Gebiete.

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