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Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Förderung der regionalen Entwicklung durch die transnationale Zusammenarbeit zwischen Lettland und der Republik Moldau mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind die Entwicklung und Anwendung eines Online-Instruments durch die dänische Verwaltungsbehörde zur Prüfung von Anträgen auf LEADER-Förderung. Die eingereichten Projektvorschläge werden anhand eines Bezugswertes und der erwarteten Maßnahmen auf Übereinstimmung mit den Schwerpunkten des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum geprüft.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Leistung eines einmaligen Förderbetrags im Rahmen des polnischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) an lokale Aktionsgruppen (LAG) zur Ausarbeitung ihrer lokalen Entwicklungsstrategie 2014-2020.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Bildung der ersten transnationalen LEADER-Region in Europa aus Teilen Luxemburgs, Deutschlands, Belgiens und Frankreichs. Die beteiligten Gebiete streben eine gemeinsame Strategie für lokale Aktionsgruppen (LAG) an, die unter anderem Ausführungs- und Rechnungsführungsvorschriften für Projekte der transnationalen Zusammenarbeit beinhaltet.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind die Programmierung und Ausführung vereinfachter Kostenoptionen im Rahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) der Kanarischen Inseln als Mittel zur Senkung des Verwaltungsaufwands und der Fehlerquoten.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

This issue highlights the value of the organic approach to agriculture and the rural economy, as well as its wider societal and environmental benefits. It further provides insight into the evolving European policy landscape - including a detailed profile of the European Commission’s Action Plan on the Future of Organic Production in Europe - and the course it is setting for the future of the sector.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

Networking is a policy instrument within the framework of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD) – otherwise known as Pillar 2 of the Common Agricultural Policy (CAP). Experience shows that networks are an effective means of informing, inspiring and empowering local people in rural communities.

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