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In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

Gegenstand dieses Dokuments sind die wichtigsten Erkenntnisse der ENRD-Themengruppe „Intelligente und wettbewerbsfähige Wirtschaft im ländlichen Raum“. Das Dokument soll politischen Entscheidungsträgern dabei helfen, das Beihilfesystem für Unternehmen in ländlichen Gebieten zu optimieren.

Es werden unter anderem die folgenden Themen behandelt:

  • Aufzeigen von neuen Entwicklungen, Chancen und „verrückten Ideen“ für Unternehmen im ländlichen Raum;
  • Wirtschaftsförderungskonzepte zur Umsetzung innovativer Geschäftsideen in die Praxis;
  • Förderung der Digitalisierung und der Versorgung mit Breitband-Internet;
  • Stärkung der Digitalkompetenz.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die digitale Kluft zwischen städtischen und ländlichen Gebieten, die Praxis digitaler Zentren auf dem Land, Kurzbeispiele und die entsprechenden Ressourcen des ENRD.

Das Informationsblatt wurde als Hintergrundmaterial für das ENRD-Seminar „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch wirtschaftliche Neuerung“ (Brüssel, März 2017) konzipiert.
 

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieses Informationsblatts sind die Instrumente der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) zur Steigerung der Wertschöpfung in der Lebensmittelversorgung. Darüber hinaus bietet das Informationsblatt einen Überblick über strategische Ansätze und 18 verschiedene beispielgebende Ideen zur Digitalisierung der Versorgungsketten.

Diese Ausgabe hebt nicht nur die Relevanz der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums für die Bewältigung allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, sondern zeigt auch praktische Möglichkeiten auf, solchen Herausforderungen zu begegnen und dabei vor Ort größtmögliche positive Effekte zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen Lösungsansätze zum Angehen des eingeschränkten Breitband-Internetzugangs im ländlichen Raum, des globalen Klimawandels und der derzeitigen Flüchtlingskrise. Darüber hinaus werden die besonderen Möglichkeiten beleuchtet, die neue und weiterentwickelte EU-Politikinstrumente (Multifonds-CLLD Ansatz, Europäischer Fonds für strategische Investitionen und ELER-Kooperationsmaßnahme) bieten.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

How Rural Development Programmes (RDPs) are contributing to the promotion of local food production and short supply chains.

A closer look at how EU agriculture and rural development policy help promote rural entrepreneurship.

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