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Gegenstand dieser Fallstudie sind die in Spanien ergriffenen Maßnahmen zur Ausarbeitung und Ausführung strategischer Pläne und Initiativen zur Überbrückung der digitalen Kluft zwischen Stadt und Land unter Einbindung sämtlicher Verwaltungsebenen. Auf diese Weise will man dem akuten Problem der Entvölkerung ländlicher Gebiete entgegenwirken.

Diese Fallstudie präsentiert den aktuellen Stand der Digitalisierung ländlicher Gebiete in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene sowie wichtige, unter intensiver Bürgerbeteiligung auf den Weg gebrachte Vorhaben in Ländern und Kommunen.

Gegenstand dieser Fallstudie ist der landesweite Ausbau des Breitband-Internets mit Beispielen für gemeinschaftliche Maßnahmen zum Aufbau einer innovationsfreudigen und integrativen digitalen Gesellschaft in ländlichen Gebieten Frankreichs.

Diese Fallstudie beleuchtet, mit welchen Maßnahmen in der Region Cornwall und ländlichen Gebieten Großbritanniens die digitale Integration, der Aufbau digitaler Drehkreuze und das elektronische Gesundheitswesen vorangetrieben werden.

Kurzdarstellung des Schulungsprogramms einer französischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Verbesserung der Digitalkompetenz zwecks besserer Nutzung von Verkehrs-, Kultur- und Digitalnetzen.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Kurzdarstellung der Projekte einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Stärkung des naturnahen Fremdenverkehrs, der biologischen Vielfalt und der Digitalisierung in ihrem Gebiet (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Gegenstand dieser Fallstudie ist eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Dienstleistungen auf dem Land, die das Fraunhofer-Institut in mehreren Pilotdörfern in Deutschland erprobt. Dank der Errichtung einer gemeinsamen digitalen Dienstleistungsplattform und der Festlegung gemeinsamer Regeln werden neue Lösungen in puncto Versorgung mit Erzeugnissen regionaler Herkunft, Telekommunikation, Verkehrswesen und elektronischer Verwaltung ermöglicht.

Gegenstand dieser Fallstudie sind „Gegenseitigkeitsverträge“ zwischen Städten und deren Umland in vier Pilotgebieten in Frankreich.

In der Studie wird dargelegt, wie Vertreter der Kommunen und der Bevölkerung aus den Städten und dem Umland über für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaften und gemeinsame Maßnahmen bei Sachverhalten von gemeinsamem Interesse wie etwa Beschäftigung, Umweltschutz und Daseinsvorsorge verhandeln. Die Studie schenkt sowohl den ordnungs- wie auch den finanzpolitischen Auswirkungen entsprechender Partnerschaften Beachtung.

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