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Kurzdarstellung des Schulungsprogramms einer französischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Verbesserung der Digitalkompetenz zwecks besserer Nutzung von Verkehrs-, Kultur- und Digitalnetzen.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Förderung der regionalen Entwicklung durch die transnationale Zusammenarbeit zwischen Lettland und der Republik Moldau mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Bildung der ersten transnationalen LEADER-Region in Europa aus Teilen Luxemburgs, Deutschlands, Belgiens und Frankreichs. Die beteiligten Gebiete streben eine gemeinsame Strategie für lokale Aktionsgruppen (LAG) an, die unter anderem Ausführungs- und Rechnungsführungsvorschriften für Projekte der transnationalen Zusammenarbeit beinhaltet.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist ein schottisches Pilotprogramm zur Förderung eines öffentlichen Beschaffungswesens für Lebensmittel und Getränke aus einheimischer Erzeugung, wodurch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) neue Absatzmärkte erschlossen werden.

Gegenstand dieser Fallstudie ist eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Dienstleistungen auf dem Land, die das Fraunhofer-Institut in mehreren Pilotdörfern in Deutschland erprobt. Dank der Errichtung einer gemeinsamen digitalen Dienstleistungsplattform und der Festlegung gemeinsamer Regeln werden neue Lösungen in puncto Versorgung mit Erzeugnissen regionaler Herkunft, Telekommunikation, Verkehrswesen und elektronischer Verwaltung ermöglicht.

Gegenstand dieser Fallstudie sind „Gegenseitigkeitsverträge“ zwischen Städten und deren Umland in vier Pilotgebieten in Frankreich.

In der Studie wird dargelegt, wie Vertreter der Kommunen und der Bevölkerung aus den Städten und dem Umland über für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaften und gemeinsame Maßnahmen bei Sachverhalten von gemeinsamem Interesse wie etwa Beschäftigung, Umweltschutz und Daseinsvorsorge verhandeln. Die Studie schenkt sowohl den ordnungs- wie auch den finanzpolitischen Auswirkungen entsprechender Partnerschaften Beachtung.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die italienische „Strategie für Gebiete im Landesinneren“ als eine der am weitesten reichenden integrierten Strategien zur Bekämpfung der Entvölkerung und des Mangels an staatlichen Dienstleistungen in Europa. Alle vier europäischen Struktur- und Investitionsfonds werden mit nationalen Finanzhilfen zu dem Zweck kombiniert, landesweit in 72 Pilotregionen Konzepte zugunsten der lokalen Entwicklung und der Modernisierung von Dienstleistungen zu fördern.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die finnische Untersuchung „Intelligenter ländlicher Raum“ über die Herausforderungen und die digitalisierungsbedingten Chancen der ländlichen Gebiete Finnlands. Die Studie enthält zahlreiche Empfehlungen zur Optimierung moderner digitaler Dienstleistungen im ländlichen Raum, die sowohl in bereits laufende als auch in neue Programme in Finnland eingeflossen sind.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Erschließung des Innovationspotenzials ländlicher Unternehmen“ stützt sich auf drei Beispiele für eine innovative Wirtschaftsförderung: die „Akademie auf Tour“ (Belgien), die „Meisterklasse kurze Lebensmittellieferketten“ (Niederlande) und die „Wirtschaftsförderung AgriEnt“ (Griechenland). Die Studie widmet sich der Frage, wie sich Wirtschaftsförderungsprogramme am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

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