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Die nachhaltige Nutzung und Bewirtschaftung von Grund und Boden bildet das Herzstück einer nachhaltigen und kohlenstoffneutralen Bioökonomie. Dieses aus der ENRD-Arbeit am Thema Bioökonomie und Klimaschutz im ländlichen Raum hervorgegangene Dokument vereint Erkenntnisse aus den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum 2014-2020 mit Ideen für die GAP-Strategiepläne.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Bei diesem Dokument handelt es sich um eine EU-bezogene Darstellung des Ausführungsrahmens für LEADER-Kooperationstätigkeiten in den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR). Sie ist für Stellen mit Interesse an Kooperationsprojekten gedacht und bietet Informationen über die in anderen Ländern bzw. EPLR geltenden Bedingungen.

Das Dokument stützt sich auf eine Umfrage der ENRD-Kontaktstelle und eine Überprüfung durch die Verwaltungsbehörden.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Ihre Schwerpunkte lauten beispielsweise „Begrüßung von Asylsuchenden“ und „Begrüßung von Jungunternehmern“.

Diese Einweisung wurde als Hintergrundmaterial für die ENRD-Arbeit am Thema „Soziale Inklusion“ (2017-2018) erstellt. Sie behandelt unter anderem das Themenfeld Arbeits- und Ausbildungsplätze für junge Leute, Frauen, Roma und Migranten sowie die Möglichkeiten der Unternehmensgründung.

Das Dokument soll unter praktischen Gesichtspunkten die möglichen, jedoch nicht immer zwingend erforderlichen Rechtsformen für Kooperationsprojekte darstellen.

Dieses Dokument ist als Praxishilfe für die dringlichkeitsgestützte Ordnung von Ideen für die transnationale Zusammenarbeit (TNZ) im Einklang mit der lokalen Entwicklungsstrategie einer LAG gedacht.

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