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Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

Kurzdarstellung des Schulungsprogramms einer französischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Verbesserung der Digitalkompetenz zwecks besserer Nutzung von Verkehrs-, Kultur- und Digitalnetzen.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Erläutert wird, wie eine österreichische lokale Aktionsgruppe (LAG) mit Projekten zur Förderung der Landjugend, der Bürgerbeteiligung und des Erfahrungsaustausches die nachhaltige Entwicklung örtlicher Gemeinschaften vorantreibt (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Kurzdarstellung der Projekte einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zur Stärkung des naturnahen Fremdenverkehrs, der biologischen Vielfalt und der Digitalisierung in ihrem Gebiet (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Förderung der regionalen Entwicklung durch die transnationale Zusammenarbeit zwischen Lettland und der Republik Moldau mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das schottische Programm „Think Local“, das sich durch ein kooperatives Herangehen an die Errichtung kurzer Absatzwege in Form von Bauernmärkten, Hofläden, kulinarischem Fremdenverkehr sowie Regionalverbünden für Lebensmittel und Getränke auszeichnet, die auf Erzeugerseite eine höhere Wertschöpfung ermöglichen sollen.

Gegenstand dieser Methodenstudie sind das Modell eines nationalen ländlichen Parlaments und seine Nutzung als effektives Forum für Beratungen von Interessenträgern der ländlichen Entwicklung über einschlägige Themen. Ländliche Parlamente gibt es bereits in Schweden, Finnland und Estland.

In dieser Methodenstudie wird untersucht, wie die schwedische Vernetzungsstelle Ländliche Räume unter Einsatz von Themengruppen die Interessenträger der ländlichen Entwicklung dazu bewegen will, sich an der Umsetzung der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums zu beteiligen oder ihre Mitwirkung zu optimieren.

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