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Erläutert wird, wie eine österreichische lokale Aktionsgruppe (LAG) mit Projekten zur Förderung der Landjugend, der Bürgerbeteiligung und des Erfahrungsaustausches die nachhaltige Entwicklung örtlicher Gemeinschaften vorantreibt (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Förderung der regionalen Entwicklung durch die transnationale Zusammenarbeit zwischen Lettland und der Republik Moldau mit dem Schwerpunkt öffentlich-private Partnerschaften.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das schottische Programm „Think Local“, das sich durch ein kooperatives Herangehen an die Errichtung kurzer Absatzwege in Form von Bauernmärkten, Hofläden, kulinarischem Fremdenverkehr sowie Regionalverbünden für Lebensmittel und Getränke auszeichnet, die auf Erzeugerseite eine höhere Wertschöpfung ermöglichen sollen.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist die Bildung der ersten transnationalen LEADER-Region in Europa aus Teilen Luxemburgs, Deutschlands, Belgiens und Frankreichs. Die beteiligten Gebiete streben eine gemeinsame Strategie für lokale Aktionsgruppen (LAG) an, die unter anderem Ausführungs- und Rechnungsführungsvorschriften für Projekte der transnationalen Zusammenarbeit beinhaltet.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist ein schottisches Pilotprogramm zur Förderung eines öffentlichen Beschaffungswesens für Lebensmittel und Getränke aus einheimischer Erzeugung, wodurch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) neue Absatzmärkte erschlossen werden.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Wiederbelebung ländlicher Gebiete durch Digitalisierung“ stützt sich auf drei Beispiele für digitale Zentren im ländlichen Raum: Cocotte Numérique (Frankreich), #hellodigital (Schottland) und Ludgate Hub (Irland). 

Die Studie widmet sich der Frage, wie sich digitale Drehkreuze auf dem Land am besten errichten und betreiben und die Nutzung der Digitaltechnik auf dem Land optimal fördern lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Möglichkeiten zur Förderung des Aufbaus intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten im spanischen Baskenland einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR).

Gegenstand dieser Fallstudie ist die estnische Programmierung zur Stärkung intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und der Initiative „Ernährung in Estland 2015-2020“.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die irische Programmierung zur Stärkung intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und der Initiative „FoodWise 2025“.

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