Publications

Total results: 29.

Gegenstand dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Rolle der Vernetzung in der Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums. Die Netzwerke werden immer bunter, alle Gruppen mit einem Interesse an der ländlichen Entwicklung sind vertreten und pflegen die Beziehungen untereinander.

In der neuen Ausgabe wird untersucht, wie die Netzwerkarbeit zu einem bestimmenden Merkmal der ländlichen Entwicklung in Europa geworden ist, und wie sie sich unter den zukünftigen politischen Gegebenheiten weiterentwickeln wird.

Mehr zum Thema Vernetzung findet sich unter dem Stichwort networX, der bislang größten organisierten Zusammenkunft von Praktikern der Netzwerkarbeit in der laufenden Programmperiode.

This factsheet presents key findings about the experiences of Network Support Units (NSUs) in collecting and disseminating examples of projects supported through the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD). The findings emerged from the analysis of information gathered through an online survey and the ENRD Workshop on 'Project Examples and Good Practices'.

The Common Network Statistics (CNS) provides an insight into the quantitative outputs of NRNs in Y4 (2017 data), highlighting the development achieved by the NRNs.

This factsheet was produced by the ENRD Thematic Group (TG) on 'Sustainable Management of Water and Soils' (2017-2018).
It overviews the topic and includes the TG's recommendations on how to improve water and soil management through multi-actor approaches.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Dieses Informationsblatt bietet einen allgemeinen Überblick über die Verteilung der nationalen Netzwerke für den ländlichen Raum (National Rural Networks, Abk. NRN) in der EU, über die Ausführung von Aufgaben der NRN und über Einflüsse auf die Vernetzung auf regionaler und lokaler Ebene.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieses Informationsblatts ist die Rolle der (politischen) Netzwerke bei der Förderung der sozialen Inklusion im ländlichen Raum. Netzwerke bieten unter anderem den Vorteil, dass sie unterschiedliche Interessengruppen in Fragen von gemeinsamem Interesse zusammenführen und ihnen den Meinungs- und Erfahrungsaustausch erleichtern. Auf diese Weise können Netzwerke dabei helfen, gemeinsame Herausforderungen zu erkennen und zu meistern, und letztlich zu einer besseren Umsetzung politischer Vorgaben beitragen.

Pages