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EAFRD Projects Brochure Youth and Generational Renewal

In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre werden zwölf Projekte vorgestellt, aus denen ersichtlich wird, wie die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums das Leben auf dem Land und das Arbeiten sowohl in der Landwirtschaft als auch in anderen ländlichen Branchen für junge Leute attraktiver machen hilft.

Eine junge Bevölkerung in ländlichen Gebieten und insbesondere die Junglandwirte bringen mehr Leben in die Region und ebnen den Weg zu größerer Wertschöpfung und höherem Wohlstand. Der Generationenwechsel ist Voraussetzung für eine langfristig verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und für eine nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung in Europa.

Gegenstand dieser Fallstudie sind die in Spanien ergriffenen Maßnahmen zur Ausarbeitung und Ausführung strategischer Pläne und Initiativen zur Überbrückung der digitalen Kluft zwischen Stadt und Land unter Einbindung sämtlicher Verwaltungsebenen. Auf diese Weise will man dem akuten Problem der Entvölkerung ländlicher Gebiete entgegenwirken.

Diese Fallstudie präsentiert den aktuellen Stand der Digitalisierung ländlicher Gebiete in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen politischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene sowie wichtige, unter intensiver Bürgerbeteiligung auf den Weg gebrachte Vorhaben in Ländern und Kommunen.

Gegenstand dieser Fallstudie ist der landesweite Ausbau des Breitband-Internets mit Beispielen für gemeinschaftliche Maßnahmen zum Aufbau einer innovationsfreudigen und integrativen digitalen Gesellschaft in ländlichen Gebieten Frankreichs.

Diese Fallstudie beleuchtet, mit welchen Maßnahmen in der Region Cornwall und ländlichen Gebieten Großbritanniens die digitale Integration, der Aufbau digitaler Drehkreuze und das elektronische Gesundheitswesen vorangetrieben werden.

Erläutert wird, wie eine österreichische lokale Aktionsgruppe (LAG) mit Projekten zur Förderung der Landjugend, der Bürgerbeteiligung und des Erfahrungsaustausches die nachhaltige Entwicklung örtlicher Gemeinschaften vorantreibt (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser ELER-Projektbroschüre sind zwölf partizipative soziale und digitale Initiativen zur Verbesserung der ländlichen Dienstleistungen in sechs Schlüsselbereichen: Multi-Service-Zentren, Gesundheit, Bildung, Mobilität, Energie und Digitalisierung des Dorfes selbst. 

Aus den Beispielen wird ersichtlich, wie ländliche Gemeinden bisweilen schneller als die Politik auf sie betreffende Herausforderungen reagieren können, indem sie Privatinvestitionen auch in Form innovativer Methoden wie etwa Schwarmfinanzierung anstoßen. 

Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) können Gemeinden in jeder Phase des Wandels zu einem „smarten Dorf“ – von der Ausarbeitung des ersten Konzepts bis zur erfolgreichen Umsetzung – Hilfestellung leisten.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Gegenstand dieser Methodenstudie ist das britische System zur Stärkung der Nachhaltigkeit durch ein „Feldlabor“-Netzwerk und Forschungsbeihilfen. Das System soll im Wege von Weiterbildung, Unterstützung und wissenschaftlicher Begleitung die Innovationskraft landwirtschaftlicher Betriebe stärken und so alltägliche Herausforderungen meistern helfen.

Gegenstand dieser Fallstudie ist eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Dienstleistungen auf dem Land, die das Fraunhofer-Institut in mehreren Pilotdörfern in Deutschland erprobt. Dank der Errichtung einer gemeinsamen digitalen Dienstleistungsplattform und der Festlegung gemeinsamer Regeln werden neue Lösungen in puncto Versorgung mit Erzeugnissen regionaler Herkunft, Telekommunikation, Verkehrswesen und elektronischer Verwaltung ermöglicht.

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