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Gegenstand dieser ELER-Projektbroschüre sind zwölf partizipative soziale und digitale Initiativen zur Verbesserung der ländlichen Dienstleistungen in sechs Schlüsselbereichen: Multi-Service-Zentren, Gesundheit, Bildung, Mobilität, Energie und Digitalisierung des Dorfes selbst. 

Aus den Beispielen wird ersichtlich, wie ländliche Gemeinden bisweilen schneller als die Politik auf sie betreffende Herausforderungen reagieren können, indem sie Privatinvestitionen auch in Form innovativer Methoden wie etwa Schwarmfinanzierung anstoßen. 

Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) können Gemeinden in jeder Phase des Wandels zu einem „smarten Dorf“ – von der Ausarbeitung des ersten Konzepts bis zur erfolgreichen Umsetzung – Hilfestellung leisten.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Diese Ausgabe der ELER-Projektbroschüre hat zum Thema, wie die teils vom ELER bereitgestellten Fördermittel für Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) verwendet worden sind, um die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen– insbesondere Wasser und Böden –zuunterstützen.

Das Konzept Ressourceneffizienz beruht auf dem Prinzip „mitwenigermehr erreichen“. Dementsprechend stehendie in dieser Ausgabevorgestellten Projektefürbeispielgebende Methodenzur Erzielung eines größeren ökonomischen und ökologischen Nutzens mitgeringeremMitteleinsatz.

Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) leistetwertvolle Unterstützungfür dieWirtschaft in den ländlichen Gebieten Europas und ermöglicht einen schnelleren Übergang zu einer umweltschonenderen Landwirtschaft.

Im Mittelpunkt dieser ELER-Projektbroschüre steht die Frage, wie die Menschen in ländlichen Gebieten die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nutzen, um Maßnahmen zu unterstützen, die zum ‚Übergang zu einer grüneren Wirtschaft in ländlichen Gebieten‘ beitragen können.

Bei diesem Übergang geht es darum, wirtschaftliche Möglichkeiten zu nutzen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Es geht ferner darum, die Umweltbilanz auf wirtschaftlich sinnvolle und sozial verträgliche Weise weiter zu verbessern.

Die Projekte spiegeln die Bandbreite der zweckdienlichen Konzepte, die im Rahmen der EPLR gefördert werden können, wider. Zu diesen Konzepten zählen u.a. ‚sein Leben mit Artenvielfalt bestreiten‘, ‚aus weniger mehr machen‘, Förderung des grünen Tourismus, Erzeugung erneuerbarer Energien aus landwirtschaftlicher Produktion; Aufbau von Infrastrukturen für die Erzeugung erneuerbarer Energien in ländlichen Gebieten und Zusammenarbeit für eine grünere Wirtschaft.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.