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EAFRD Projects Brochure Youth and Generational Renewal

In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre werden zwölf Projekte vorgestellt, aus denen ersichtlich wird, wie die Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums das Leben auf dem Land und das Arbeiten sowohl in der Landwirtschaft als auch in anderen ländlichen Branchen für junge Leute attraktiver machen hilft.

Eine junge Bevölkerung in ländlichen Gebieten und insbesondere die Junglandwirte bringen mehr Leben in die Region und ebnen den Weg zu größerer Wertschöpfung und höherem Wohlstand. Der Generationenwechsel ist Voraussetzung für eine langfristig verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft und für eine nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung in Europa.

Gegenstand dieser ELER-Projektbroschüre sind zwölf partizipative soziale und digitale Initiativen zur Verbesserung der ländlichen Dienstleistungen in sechs Schlüsselbereichen: Multi-Service-Zentren, Gesundheit, Bildung, Mobilität, Energie und Digitalisierung des Dorfes selbst. 

Aus den Beispielen wird ersichtlich, wie ländliche Gemeinden bisweilen schneller als die Politik auf sie betreffende Herausforderungen reagieren können, indem sie Privatinvestitionen auch in Form innovativer Methoden wie etwa Schwarmfinanzierung anstoßen. 

Die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) können Gemeinden in jeder Phase des Wandels zu einem „smarten Dorf“ – von der Ausarbeitung des ersten Konzepts bis zur erfolgreichen Umsetzung – Hilfestellung leisten.

In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Diese Ausgabe der ELER-Projektbroschüre hat zum Thema, wie die teils vom ELER bereitgestellten Fördermittel für Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) verwendet worden sind, um die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen– insbesondere Wasser und Böden –zuunterstützen.

Das Konzept Ressourceneffizienz beruht auf dem Prinzip „mitwenigermehr erreichen“. Dementsprechend stehendie in dieser Ausgabevorgestellten Projektefürbeispielgebende Methodenzur Erzielung eines größeren ökonomischen und ökologischen Nutzens mitgeringeremMitteleinsatz.

Der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) leistetwertvolle Unterstützungfür dieWirtschaft in den ländlichen Gebieten Europas und ermöglicht einen schnelleren Übergang zu einer umweltschonenderen Landwirtschaft.

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre wird dargelegt, dass die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nicht nur zur Unterstützung einzelner Unternehmen im ländlichen Raum, sondern auch zur Schaffung eines geschäftsfördernden Umfelds, in dem Unternehmen in ländlichen Gebieten erfolgreich wirtschaften können, verwendet werden.

Eine Unterstützung wirtschaftlicher Tätigkeiten im ländlichen Raum umfasst gewöhnlich auch strategische Maßnahmen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass in ländlichen Gebieten wirtschaftliche Aktivitäten erfolgreich und selbsttragend sind.

Die Projekte liefern inspirierende Beispiele für die Bereitstellung von Beratung, Ausbildung und Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im ländlichen Raum sowie für gezielte Investitionen in die digitale und physische Infrastruktur, die für wirtschaftliche Aktivitäten im ländlichen Raum – in landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch in anderen Tätigkeitsbereichen im ländlichen Raum – benötigt werden.

Im Mittelpunkt dieser ELER-Projektbroschüre steht die Frage, wie die Menschen in ländlichen Gebieten die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nutzen, um Maßnahmen zu unterstützen, die zum ‚Übergang zu einer grüneren Wirtschaft in ländlichen Gebieten‘ beitragen können.

Bei diesem Übergang geht es darum, wirtschaftliche Möglichkeiten zu nutzen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Es geht ferner darum, die Umweltbilanz auf wirtschaftlich sinnvolle und sozial verträgliche Weise weiter zu verbessern.

Die Projekte spiegeln die Bandbreite der zweckdienlichen Konzepte, die im Rahmen der EPLR gefördert werden können, wider. Zu diesen Konzepten zählen u.a. ‚sein Leben mit Artenvielfalt bestreiten‘, ‚aus weniger mehr machen‘, Förderung des grünen Tourismus, Erzeugung erneuerbarer Energien aus landwirtschaftlicher Produktion; Aufbau von Infrastrukturen für die Erzeugung erneuerbarer Energien in ländlichen Gebieten und Zusammenarbeit für eine grünere Wirtschaft.

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Diese Ausgabe der ELER-Projektbroschüre bietet Beispiele für Methoden und Ansätze aus ganz Europa, die sich in den Bereichen ländliche Breitbandversorgung, digitaler Marktzugang, Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe, Marktentwicklung, Diversifizierung in ländlichen Gebieten und Nachhaltigkeit von Gemeinwesen bewährt haben.

Sie möchte damit als Inspirationsquelle für die Entwicklung von Strategien und Instrumenten für ländliche Gebiete verschiedenster Art dienen, damit diese wettbewerbsfähig wirtschaften und gleichzeitig ihre natürlichen Ressourcen und den sozialen Zusammenhalt bewahren können.

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