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Kurzdarstellung der „Energievision“ einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) für ihr Gebiet einschließlich Sensibilisierungsmaßnahmen und Förderung energie- und forstpolitischer Innovationen.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Vorgestellt wird ein Projekt, in dessen Rahmen eine österreichische lokale Aktionsgruppe (LAG) Sprachunterricht, Konfliktbewältigung, Jugendtraining und soziale Einbindung für Migranten und Asylbewerber anbietet (mehr dazu hier).

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Die Ausgabe Nr. 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum widmet sich der Herausforderung des effizienten Umgangs mit Ressourcen sowie der Frage, was das Konzept „mit weniger mehr erreichen“ für die Entwicklung des ländlichen Raums bedeutet. Am Beispiel der Wasser- und Bodenbewirtschaftung wird beschrieben, wie ländliche Gebiete ressourceneffizienter werden können. 

Behandelt werden ressourcenschonende Arbeitsweisen im ländlichen Raum und wie die EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums im Sinne einer optimierten Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen bestmöglich umgesetzt werden kann. Darüber hinaus wird das EU-Programm LIFE vorgestellt, dessen Pilotprojekte viele anregende Beispiele für nachhaltige Arbeitsweisen geben, die sowohl in der Landwirtschaft wie auch in anderen Branchen im ländlichen Raum angewendet werden können. 

Grundlage von Ausgabe 25 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Ressourceneffiziente Wirtschaft im ländlichen Raum“. 

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die Programmierung für die ökologische Wirtschaft in der italienischen Region Emilia-Romagna. Sie erstreckt sich unter anderem auf Maßnahmen im Rahmen eines Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum, die an eine aus dem Förderprogramm LIFE+ finanzierte Analyse beispielhafter Arbeitsmethoden zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft anknüpfen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Finnland unter Berücksichtigung der nachhaltigen Nutzung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Irland unter Berücksichtigung von Forstwirtschaft, Gruppen für den Wissensaustausch und des „Programms für eine grüne und kohlendioxidarme Agrarumwelt“.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen unter Berücksichtigung der Förderung ökologisch wirtschaftender Unternehmen sowie der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Wales unter Berücksichtigung der Förderung ökologisch wirtschaftender Unternehmen im ländlichen Raum durch Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR).

Diese Ausgabe hebt nicht nur die Relevanz der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums für die Bewältigung allgemeiner gesellschaftlicher Herausforderungen hervor, sondern zeigt auch praktische Möglichkeiten auf, solchen Herausforderungen zu begegnen und dabei vor Ort größtmögliche positive Effekte zu erzielen. Im Mittelpunkt stehen Lösungsansätze zum Angehen des eingeschränkten Breitband-Internetzugangs im ländlichen Raum, des globalen Klimawandels und der derzeitigen Flüchtlingskrise. Darüber hinaus werden die besonderen Möglichkeiten beleuchtet, die neue und weiterentwickelte EU-Politikinstrumente (Multifonds-CLLD Ansatz, Europäischer Fonds für strategische Investitionen und ELER-Kooperationsmaßnahme) bieten.

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