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In dieser Ausgabe werden ländliche Gemeinden aus ganz Europa vorgestellt, die in Eigeninitiative nach praktischen Lösungen für bekannte Herausforderungen suchen und neue Chancen nutzen. 

Ein Themenschwerpunkt ist die Verbesserung der Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten im Wege einer kreativen digitalen und sozialen Erneuerung. Es werden nationale und regionale Konzepte zur Schaffung günstiger Rahmenbedingungen vorgestellt und darüber hinaus wird erläutert, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum die Erneuerung des Dienstleistungsspektrums auf dem Land beschleunigen können. 

Grundlage von Ausgabe 26 des EU-Magazins Ländlicher Raum ist die Arbeit des ENRD am übergeordneten Thema „Smarte Dörfer.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Die Rubrik „Aktuelle Nachrichten“ berichtet über die Arbeit des ENRD und der NLR, um ‚das Potenzial der EPLR freizusetzen‘, den Europäischen Fonds für strategische Investitionen und den neuen EU-Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft.

Im Mittelpunkt der Rubrik „Ländliche Themen, ländliche Perspektiven“ stehen Meinungen von Interessenträgern zu Themen wie das neue globale Klimaschutzabkommen, kreative ländliche Erneuerung, Unternehmertum im ländlichen Raum und Eingliederung von Roma.

Unter der Überschrift „Im Blickpunkt: Zusammenarbeit in Sachen LEADER“ findet der Leser Berichte und Interviews zum Thema Kooperationen zwischen Regionen, Fonds und Drittstaaten sowie ein Interview über die Bemühungen, die LEADER-Kooperation zwischen den EPLR zu harmonisieren.

Die Rubrik „Neuigkeiten“ enthält Informationen über das Arbeitsprogramm 2015-2016 der ENRD-Kontaktstelle und LEADER-Kooperationsveranstaltungen sowie neue Informationsblätter zu Partnerschaftsvereinbarungen und Programmen zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Im Mittelpunkt der Rubrik „Ländliche Themen, ländliche Perspektiven“ stehen Meinungen von Interessenträgern zu den ländlichen Raum betreffenden Themen wie Breitbandausbau, Kultur, Vernetzung der Fischereiwirtschaft oder Möglichkeiten für abgelegene Inseln.

Die Rubrik „Im Blickpunkt: über die EPLR informieren“ enthält Interviews und Berichte über vier nationale Konzepte.

Diese Ausgabe, die sich dem Thema ‚bessere Ausführung der EPLR‘ widmet, soll EPLR-Behörden und anderen Akteuren der Entwicklung des ländlichen Raums helfen, wichtige Anforderungen und Durchführungsinstrumente der EPLR zu verstehen und sich darauf zu konzentrieren. Dabei behandelt die Ausgabe Themen wie nachhaltige Ausrichtung der EPLR auf die vereinbarten Ergebnisse, vereinfachte Durchführung der EPLR, effizientere Einsetzung von Finanzmitteln und Einrichtung operationeller Gruppen.

Die Rubrik „Neuigkeiten“ der Sommerausgabe 2015 von Rural Connections berichtet über die Themenarbeit des ENRD zu den Themen ‚bessere Ausführung der EPLR‘ und ‚Einbindung von Interessenträgern‘. Außerdem enthält die Ausgabe Neuigkeiten über die EIP-AGRI und den Evaluierungs-Helpdesk sowie Informationen über die Treffen der Lenkungsgruppe der europäischen Netzwerke des ländlichen Raums.

Im Mittelpunkt der Rubrik „Ländliche Themen, ländliche Perspektiven“ stehen Meinungen von Interessenträgern zu Themen wie Vernetzung des ländlichen Raums im westlichen Balkan und die Regelungen für ergebnisorientierte Agrarumweltbeihilfen in Europa (RBAPS).

Die Rubrik „Im Blickpunkt: Verbesserung der Umsetzung der EPLR“ enthält Berichte aus Frankreich über territoriale Entwicklung und aus Irland über integrierte lokale Entwicklung.

Diese Ausgabe untersucht, wie wichtig die Einbindung von Interessenträgern in die Entwicklung des ländlichen Raums ist und welche Methoden eingesetzt werden können, um diese Einbindung zu fördern. Sie dient außerdem zur Information und als Leitfaden für die wichtigsten Interessengruppen im Bereich der Entwicklung des ländlichen Raums und informiert über die EU-Rechtsgrundlage für eine Einbindung der Akteure und die Möglichkeiten, die diesbezüglich bestehen, um zur Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums beizutragen. Ferner werden Beispiele für bewährte Praktiken zur Einbindung von Interessenträgern geliefert.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

Networking is a policy instrument within the framework of the European Agricultural Fund for Rural Development (EAFRD) – otherwise known as Pillar 2 of the Common Agricultural Policy (CAP). Experience shows that networks are an effective means of informing, inspiring and empowering local people in rural communities.

How Rural Development Programmes (RDPs) are contributing to the promotion of local food production and short supply chains.

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