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Zusammenfassende Darstellung der Initiativen einer britischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) zum Thema ökologisches Wirtschaften, die zu Energieeinsparungen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen geführt haben. Dazu gehört unter anderem der Aufbau eines Netzwerks aus Experten, Bürgervereinigungen und Unternehmen auf dem Gebiet erneuerbare Energie.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Kurzdarstellung der „Energievision“ einer österreichischen lokalen Aktionsgruppe (LAG) für ihr Gebiet einschließlich Sensibilisierungsmaßnahmen und Förderung energie- und forstpolitischer Innovationen.

Das Beispiel kam auf einem ENRD-Seminar zum Thema LEADER/CLLD zur Sprache.

Gegenstand dieser Fallstudie ist eine ganzheitliche Vorgehensweise bei der Digitalisierung von Dienstleistungen auf dem Land, die das Fraunhofer-Institut in mehreren Pilotdörfern in Deutschland erprobt. Dank der Errichtung einer gemeinsamen digitalen Dienstleistungsplattform und der Festlegung gemeinsamer Regeln werden neue Lösungen in puncto Versorgung mit Erzeugnissen regionaler Herkunft, Telekommunikation, Verkehrswesen und elektronischer Verwaltung ermöglicht.

Gegenstand dieser Fallstudie sind „Gegenseitigkeitsverträge“ zwischen Städten und deren Umland in vier Pilotgebieten in Frankreich.

In der Studie wird dargelegt, wie Vertreter der Kommunen und der Bevölkerung aus den Städten und dem Umland über für beide Seiten gewinnbringende Partnerschaften und gemeinsame Maßnahmen bei Sachverhalten von gemeinsamem Interesse wie etwa Beschäftigung, Umweltschutz und Daseinsvorsorge verhandeln. Die Studie schenkt sowohl den ordnungs- wie auch den finanzpolitischen Auswirkungen entsprechender Partnerschaften Beachtung.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die italienische „Strategie für Gebiete im Landesinneren“ als eine der am weitesten reichenden integrierten Strategien zur Bekämpfung der Entvölkerung und des Mangels an staatlichen Dienstleistungen in Europa. Alle vier europäischen Struktur- und Investitionsfonds werden mit nationalen Finanzhilfen zu dem Zweck kombiniert, landesweit in 72 Pilotregionen Konzepte zugunsten der lokalen Entwicklung und der Modernisierung von Dienstleistungen zu fördern.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die finnische Untersuchung „Intelligenter ländlicher Raum“ über die Herausforderungen und die digitalisierungsbedingten Chancen der ländlichen Gebiete Finnlands. Die Studie enthält zahlreiche Empfehlungen zur Optimierung moderner digitaler Dienstleistungen im ländlichen Raum, die sowohl in bereits laufende als auch in neue Programme in Finnland eingeflossen sind.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Erschließung des Innovationspotenzials ländlicher Unternehmen“ stützt sich auf drei Beispiele für eine innovative Wirtschaftsförderung: die „Akademie auf Tour“ (Belgien), die „Meisterklasse kurze Lebensmittellieferketten“ (Niederlande) und die „Wirtschaftsförderung AgriEnt“ (Griechenland). Die Studie widmet sich der Frage, wie sich Wirtschaftsförderungsprogramme am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

Diese Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum zeigt einige Wege auf, auf denen soziale und ökologische Nachhaltigkeit in den ländlichen Gebieten Europas zum Wirtschaftswachstum beitragen kann.

Hierbei werden einige besondere Möglichkeiten für die ländlichen Gebiete aufgezeigt, die sich aus dem Übergang zu einer grünen Wirtschaft, der unter anderem durch den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und durch eine nachhaltigere Land- und Forstwirtschaft erreicht werden kann, ergeben. Des Weiteren werden praktische Aspekte von Projekten zur Erreichung einer grünen Wirtschaft sowie die Frage betrachtet, wie Kooperationen zu besseren Ergebnissen beitragen können.

Auch wird untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) Bemühungen in diesen Gebieten am besten unterstützen können.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Möglichkeiten zur Förderung des Aufbaus intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten im spanischen Baskenland einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR).

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