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Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die Programmierung für die ökologische Wirtschaft in der italienischen Region Emilia-Romagna. Sie erstreckt sich unter anderem auf Maßnahmen im Rahmen eines Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum, die an eine aus dem Förderprogramm LIFE+ finanzierte Analyse beispielhafter Arbeitsmethoden zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft anknüpfen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Finnland unter Berücksichtigung der nachhaltigen Nutzung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Irland unter Berücksichtigung von Forstwirtschaft, Gruppen für den Wissensaustausch und des „Programms für eine grüne und kohlendioxidarme Agrarumwelt“.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen unter Berücksichtigung der Förderung ökologisch wirtschaftender Unternehmen sowie der nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen.

Gegenstand dieser Fallstudie sind Strategie und Programmierung für die ökologische Wirtschaft in Wales unter Berücksichtigung der Förderung ökologisch wirtschaftender Unternehmen im ländlichen Raum durch Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR).

Gegenstand dieser Fallstudie sind Möglichkeiten zur Förderung des Aufbaus intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten im spanischen Baskenland einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR).

Gegenstand dieser Fallstudie ist die estnische Programmierung zur Stärkung intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und der Initiative „Ernährung in Estland 2015-2020“.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die irische Programmierung zur Stärkung intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten einschließlich der Ausführung entsprechender Maßnahmen des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) und der Initiative „FoodWise 2025“.

Gegenstand dieser Fallstudie ist die Programmierung der schottischen Regierung zur Stärkung intelligenter und wettbewerbsfähiger Lieferketten im Zusammenhang mit der Ausführung des schottischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR). Sie erstreckt sich unter anderem auf den Dachverband Food & Drink sowie auf die Ernährungspolitik.

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