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In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre wird dargelegt, dass die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nicht nur zur Unterstützung einzelner Unternehmen im ländlichen Raum, sondern auch zur Schaffung eines geschäftsfördernden Umfelds, in dem Unternehmen in ländlichen Gebieten erfolgreich wirtschaften können, verwendet werden.

Eine Unterstützung wirtschaftlicher Tätigkeiten im ländlichen Raum umfasst gewöhnlich auch strategische Maßnahmen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass in ländlichen Gebieten wirtschaftliche Aktivitäten erfolgreich und selbsttragend sind.

Die Projekte liefern inspirierende Beispiele für die Bereitstellung von Beratung, Ausbildung und Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im ländlichen Raum sowie für gezielte Investitionen in die digitale und physische Infrastruktur, die für wirtschaftliche Aktivitäten im ländlichen Raum – in landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch in anderen Tätigkeitsbereichen im ländlichen Raum – benötigt werden.

Einen Schwerpunkt dieser ELER-Projektbroschüre bildet die Frage, wie die Bevölkerung in den ländlichen Gebieten die ELER-Beihilfen bislang genutzt haben, um auf die Herausforderungen und Chancen einzugehen, die sich durch den neuen Zustrom von Migranten und Flüchtlingen in die Europäische Union ergeben haben.

Ziel der Broschüre ist es nicht, ein Urteil über allgemeine Fragen der Migrationspolitik abzugeben, sondern uns einen Überblick über die Lage in den verschiedenen ländlichen Gebieten Europas zu verschaffen, damit wir auf die veränderten Situationen besser eingehen können. Des Weiteren stellt die Broschüre Projekte mit folgenden Unterthemen vor: ‚Richtungswechsel‘, ‚Arbeitsplätze und Arbeitsmarkt‘ und ‚koordinierte Reaktionen‘.

This publication highlights how ICT is being used as an essential tool for unlocking the potential of rural areas, making them more attractive places to live, work and visit.

This publication’s examples demonstrate the range of positive benefits in Member States from food-related rural development activity under the CAP.