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Gegenstand dieser Methodenstudie ist das schottische Programm „Think Local“, das sich durch ein kooperatives Herangehen an die Errichtung kurzer Absatzwege in Form von Bauernmärkten, Hofläden, kulinarischem Fremdenverkehr sowie Regionalverbünden für Lebensmittel und Getränke auszeichnet, die auf Erzeugerseite eine höhere Wertschöpfung ermöglichen sollen.

Diese Vergleichsstudie zum Thema „Breitband-Internet für alle: neue digitale Chancen für den ländlichen Raum“ stützt sich auf zwei Innovationsbeispiele, namentlich die Glasfasergenossenschaft Kuhmo in Finnland und die Breitband-Bürgerinitiative Molenwaard in den Niederlanden.

Die Studie befasst sich mit der Frage, wie sich Breitbandnetze auf dem Land unter Mitsprache der Bevölkerung am besten errichten und betreiben lassen. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf praktischen Aspekten (erste Schritte, wesentliche Impulsgeber, Finanz- und Personalbedarf, Herausforderungen und Erkenntnisse).

This is the main report of a dedicated ENRD event on the topic. It outlines the challenges faced by young farmers and new entrants into farming, including access to land, finance, training, and knowledge.
Additionally, it explores how various Rural Development Programme (RDP) Measures could support generational renewal. 

In dieser Ausgabe des EU-Magazins Ländlicher Raum werden einige aktuelle Denkansätze und Praktiken dahingehend untersucht, wie das Unternehmertum im ländlichen Raum unterstützt werden kann, um die sich abzeichnenden Möglichkeiten und das latente Potenzial zur Entwicklung neuer erfolgreicher Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Unter Berücksichtigung der zahlreichen Herausforderungen, mit denen die ländlichen Gebiete in Europa konfrontiert sind, bietet die Ausgabe einen Überblick über die neuen Chancen, die sich durch die Entwicklungen in den verschiedensten Bereichen – von der Biotechnologie bis hin zur Erlebnisökonomie und von den Möglichkeiten, die durch die neuen Informationstechnologien geschaffen werden, bis hin zu den sich wandelnden Verbraucherbedürfnissen – bieten.

Außerdem wird die Frage untersucht, wie die Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum strategisch eingesetzt werden können, um diese Chancen zu nutzen, wobei intelligentere Wege für eine effiziente Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten gefunden und gezielte Anstrengungen unternommen werden müssen, um einige der Herausforderungen, die dem ländlichen Raum eigen sind, zu überwinden.

In dieser Ausgabe der ELER-Projektbroschüre wird dargelegt, dass die Fördermittel der Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum (EPLR) – die aus dem ELER kofinanziert werden – nicht nur zur Unterstützung einzelner Unternehmen im ländlichen Raum, sondern auch zur Schaffung eines geschäftsfördernden Umfelds, in dem Unternehmen in ländlichen Gebieten erfolgreich wirtschaften können, verwendet werden.

Eine Unterstützung wirtschaftlicher Tätigkeiten im ländlichen Raum umfasst gewöhnlich auch strategische Maßnahmen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, dass in ländlichen Gebieten wirtschaftliche Aktivitäten erfolgreich und selbsttragend sind.

Die Projekte liefern inspirierende Beispiele für die Bereitstellung von Beratung, Ausbildung und Vernetzungsmöglichkeiten für Unternehmen im ländlichen Raum sowie für gezielte Investitionen in die digitale und physische Infrastruktur, die für wirtschaftliche Aktivitäten im ländlichen Raum – in landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch in anderen Tätigkeitsbereichen im ländlichen Raum – benötigt werden.

Zentrales Thema dieser Ausgabe sind die Möglichkeiten für eine „Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Primärerzeugern durch eine bessere Integration dieser Primärerzeuger in die Agrarnahrungsmittelkette“ – einer der Schwerpunktbereiche der EU-Politik zur Entwicklung des ländlichen Raums.

Das Magazin bietet einen Überblick über die verschiedenen Instrumente zur Wertschöpfung in den Versorgungsketten für Lebensmittel und Getränke und untersucht im Anschluss attraktive Marktchancen für ländliche Produzenten im Hinblick auf eine Expansionsmöglichkeit des ländlichen Markts, eine Verbesserung des Zugangs zu städtischen Lebensmittelmärkten und und einen Zugang zum Markt für öffentliche Lebensmittel.

Die Ausgabe betont die Bedeutung gezielter Strategien zur Förderung intelligenterer Versorgungsketten, bei denen nützlichen Verbindungen mit der Forschung und den Entwicklungsprogrammen für den ländlichen Raum (EPLR) eine wesentliche Rolle zukommt.

Diese Ausgabe der ELER-Projektbroschüre bietet Beispiele für Methoden und Ansätze aus ganz Europa, die sich in den Bereichen ländliche Breitbandversorgung, digitaler Marktzugang, Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe, Marktentwicklung, Diversifizierung in ländlichen Gebieten und Nachhaltigkeit von Gemeinwesen bewährt haben.

Sie möchte damit als Inspirationsquelle für die Entwicklung von Strategien und Instrumenten für ländliche Gebiete verschiedenster Art dienen, damit diese wettbewerbsfähig wirtschaften und gleichzeitig ihre natürlichen Ressourcen und den sozialen Zusammenhalt bewahren können.

The United Nations has declared 2014 the International Year of Family Farming, the primary aim of which is to promote, develop and strengthen all types of family-oriented agriculture as a socially valuable, economically viable and environmentally sustainable model.

Innovation is at the heart of the Europe 2020 strategy, which aims to promote smart, sustainable and inclusive growth. Today, European farmers are faced with the dual challenges of having not only to produce more, but also to do so in a sustainable manner. The reform of the Common Agricultural Policy (CAP) sees innovation as a key driver of sustainable agriculture and rural development.

How Rural Development Programmes (RDPs) are contributing to the promotion of local food production and short supply chains.

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